Donnerstag, 18. Januar 2018

Katzen-Autoschieber-Bande schlägt erneut zu

Die Anwohner der Hamburger Innenstadt staunten heute Morgen nicht schlecht, als viele ihrer sorgfältig auf den Parkplätzen der Stadt abgestellten Autos plötzlich wie von Geisterhand über Nacht in Richtung Straßenmitte bewegt wurden. Der Rekord hierfür lag übrigens bei stattlichen 30 Zentimetern, die ein Opel Rekord (was für ein lustiger Zufall) über Nacht vom Randstein weggewandert war.  Während bereits viele verwirrt nach einer logischen Erklärung für diese äußerst mysteriösen Ereignisse suchten, hat eines unserer Reporterteams durch Zufall den entscheidenden Schnappschuss gelandet. Dieser Foto belegt, dass in Deutschlands Hauptstädten wieder Katzen-Autoschieber-Banden unterwegs sind. Anders als menschliche Autoschieber-Banden die lediglich illegal Autos erwerben und dann meistens im Ausland wieder verkaufen, schieben Katzen-Autoschieber-Banden die Autos wirklich von der Stelle und machen so ihrem Namen alle Ehre. Dass es sich bei unserem Beweisfotos allerdings nur um eine sich streckende Katze handelt und eventuell die derzeit herrschenden orkanartigen Unwetter etwas mit den verschobenen Autos zu tun haben könnten, konnten wir in unserem Labor durch eine ausgiebige Fotoanalyse belegen. Wie in dem Buch „Katzen an die Macht“ nachzulesen, besitzen Katzen neben einem hervorragenden Gehör, einem außerordentlichen Gleichgewichtssinn auch noch viele weitere sehr hochentwickelte Sinne. Laut den Aussagen des Labors, sind Superkräfte mit denen Katzen sogar ganze Autos verschieben können also definitiv nicht unrealistisch und denkbar. Wer also keine bösen Überraschungen erleben möchte, parkt besser in der Garage oder nutzt von nun an das Fahrrad oder die öffentlichen Verkehrsmittel. Bleibt nur zu hoffen, dass sich die Katzen nicht zu riesigen Autoschieber-Banden zusammenschließen und dann sogar ganze Busse oder Straßenbahnen aus den Schienen schieben.
Foto: gazitd
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Dienstag, 16. Januar 2018

Kater verschläft Silvester

Nun ist es schon Mitte Januar und die Silvesterparty auf der wir zusammen mit unseren Liebsten den Beginn des neuen Jahres 2018 gefeiert haben, liegt für jeden von uns schon ein paar Wochen zurück. Während wir uns alle schon wieder Hals über Kopf in unserer Arbeit und dem Alltag befinden, lässt Kater Marlo (4 J.) das Jahr eher ruhig angehen, denn er hat Silvester schlichtweg verschlafen. „Wissen sie ich… *gähn*… ach was weiß ich… *gähn*… ich werde jetzt erstmal noch ein bisschen entspannen und dann irgendwann die Tage nachfeiern…“ erklärte uns der immer noch ziemlich müde Kater bei einem Interview. Als unser Redaktionsfotograf noch kurz ein Foto (Siehe Bild) von Kater Marlo für unser Magazin schießen wollte, wurde er von dem kleinen Langschläfer außerdem noch gefragt, ob er ihm denn sagen könne, welches Jahr wir gerade haben. Scheinbar hatte Kater Marlo nicht nur die Silvesterfeier von 2017 auf 2018 verschlafen, sondern auch noch die der Jahre zuvor. Das sich ein Kater von Welt sowieso nicht an irgendwelche von Menschen aufgestellte Zählungsnormen hält, war uns natürlich schon irgendwie bewusst. Das Katzen allerdings auch mehrere Jahre durchschlafen können war uns neu. Wir freuen uns daher darüber wieder einmal etwas Neues in Sachen „Faszination Katze“ gelernt zu haben und wünschen all´ unseren Leserinnen und Lesern ein wunderbares Jahr 2018. Falls aufgrund dieses Artikels noch mehr Katzen, die Silvester verschlafen haben, ausfindig gemacht werden, so erklären wir uns sehr gerne bereit gegen Mitte des Jahres eine nachträgliche Silvesterparty einzurichten. Natürlich ohne Feuerwerk, schön entspannt und mit ganz viel Schlafmöglichkeiten.
Foto: rawdonfox
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Mittwoch, 20. Dezember 2017

Endlich! Der Weihnachtsbaum für Katzenfans

Oh Tannenbaum! Oh Tannenbaum! Wie schön sind deine… Äste! Äste?! Richtig gehört, denn ein schwedischer Weihnachtsbaumverkäufer namens Björn Lasse van de Holmberg-Hellström-Pålsson (34 j.) geht nun mit einem Startup-Unternehmen namens „KÅTZBØM24“ auf den Markt. Dieses vertreibt Weihnachtsbäume die speziell für Menschen sind, die mit Katzen zusammenleben beziehungsweise bei diesen wohnen dürfen. „Katzenfans auf der ganzen Welt haben jedes Jahr an Weihnachten immer wieder aufs Neue das Problem, dass ihre geliebten Fellnasen den Weihnachtsbaum inklusive der aufwändig gestalteten Dekoration komplett zerstören. Christbaumkugeln werden schlichtweg kaputtgespielt, Lichterketten zerkaut und Lametta vom Baum gerissen. Anschließend werden dann die Tannennadeln zerkaut und grobflächig in der ganzen Wohnung wieder herausgewürgt. Ich selbst wohne mit drei Katzen zusammen und kenne all diese Probleme. Mit meiner neuen Firma spreche ich genau diese Zielgruppe an. Unsere Bäume sind 100% Katzengerecht und werden in reiner Handarbeit von unseren Mitarbeitern entnadelt.“ Erklärte uns Herr van de Holmberg-Hellström-Pålsson bei einer Betriebsführung. Hier arbeiten mittlerweile über 300 Menschen die je nach Kundenwunsch Nordmann Tannen (Abies nordmanniana) oder Fichten (Picea abies) komplett von Hand entnadeln. Anschließend werden die kahlen Bäume dann verpackt und weltweit versendet. Der hohe Preis von 385,90 Euro pro Baum (+ Speditionsversand) ist laut Herrn van de Holmberg-Hellström-Pålsson mehr als gerechtfertigt, da diese Bäume im Gegensatz zu den herkömmlichen Weihnachtsbäumen viel länger haltbar sind und bei guter Pflege sogar mehrere Weihnachtsfeste überstehen.
Foto: Tim Parkinson/Angeleses/5811497
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Dienstag, 19. Dezember 2017

Sensation! Jüngste Katze der Welt entdeckt!

Die älteste Katze der Welt wurde unglaubliche 32 Jahre alt und somit ganze 10 bis 15 Jahre älter als eine durchschnittliche Hauskatze. Diese werden bei guter Pflege und gesunder Ernährung normalerweise 15 bis 20 Jahre alt. Freigänger hingegen haben eine nicht ganz so lange Lebenserwartung, da draußen natürlich viel mehr Gefahren wie z.B. Autos und andere Tiere lauern. Nach oben hin ist das Rekordalter des mittlerweile leider verstorbenen Katers daher wohl kaum noch zu toppen, doch nach unten in die genau entgegengesetzte Richtung stellt nun ein kleiner Kater namens Floyd einen ganz neuen Rekord auf. Dieser wurde nämlich von zwei Kindern einer jungen Nürnberger Familie in der Nähe ihres neu erworbenen alten Bauernhofes gefunden. „Ich kann mich noch ganz genau an diesen Sonntagmorgen vor zwei Tagen erinnern. Plötzlich standen meine beiden Töchter mit dem kleinen süßen Kerl in den Händen vor unserer Terrassentüre…“ erklärte uns der Familienvater und Bauunternehmer Reiner C. Ment in einem Interview. Da er noch nie zuvor eine so junge Katze gesehen hatte, benachrichtigte er sofort Alfons Flubart, den Vorstandsvorsitzenden eines Forscherkomitees, der zufälligerweise direkt neben Herr Ments neu erworbener Immobilie wohnt. Auch dieser hatte die Existenz eines so jungen Katers kaum für möglich gehalten und rief daher sofort eine Versammlung ein, in der ein zwölfköpfiges Expertenteam das Alter des jungen Katers ermittelte. „Der Kater hat gerade erst zum ersten mal seine Augen geöffnet und ist somit sage und schreibe erst 5 bis 10 Tage alt!“ erklärte Herr Flubart voller Euphorie über diese großartige Entdeckung auf einer kurzfristig einberufenen Pressekonferenz. Der kleine Floyd wird nun abseits von all dem Trubel über sein unglaublich junges Alter bei Familie Ment aufwachsen und in Ruhe sein Katzendasein genießen können. „Vielleicht wird er ja auch noch über 32 Jahre alt und wäre somit nicht nur der jüngste sondern auch älteste Kater der Welt.“ schwärmte Mutter Ment unserem Reporterteam vor Ort vor. Wir sind gespannt welche Rekorde der kleine noch aufstellen wird und wünschen Floyd und seiner neuen Familie ein frohes Weihnachtsfest.
Foto: cassioaguiar
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Dienstag, 5. Dezember 2017

Aufgedeckt - Der Nikolaus ist eine Katze!

Ist der Nikolaus wirklich eine Katze?
Heute ist der 6. Dezember und endlich kommt der Nikolaus. Doch haben Sie sich schon einmal gefragt warum es eigentlich Brauch ist, dem Nikolaus frische Milch und einen Teller mit Keksen hinzustellen? Haben Sie jemals darüber nachgedacht wie es überhaupt möglich ist, dass ein ziemlich fülliger älterer Herr in rotem Gewand die engen Kamine von unzähligen Häusern herunter und wieder hoch klettert? Nun, mit all diesen Fragen waren Sie bereits auf der richtigen Spur, denn neueste Forschungen haben nun eine Theorie ergeben, die aufzeigt, dass der Nikolaus in Wirklichkeit eine Katze ist. Genauer gesagt soll es sich hier sogar nicht nur um eine einzige Katze, sondern um hunderttausende von ihnen handeln.


Ist der Nikolaus wirklich eine Katze?! Hier die Fakten!

Hat dies die Nikolaus Katze gemacht?
Ist dies das Werk einer Katze?!
Alleine in Deutschland gibt es derzeit etwa 81 Millionen Menschen und weltweit fast unglaubliche 7,5 Milliarden. Um all die vielen Schuhe der einzelnen Haushalte am 6. Dezember pünktlich mit leckeren Äpfeln, Nüssen und Süßigkeiten zu befüllen, muss natürlich auch ein exorbitant hoher logistischer Aufwand betrieben werden. Um all dies in nur einer einzigen Nacht zu bewältigen, bräuchte es natürlich jede Menge Man… Äh… Catpower. Alleine dieser Fakt spricht natürlich für die gewagte Theorie mit den vielen Katzennikoläusen. Heute Morgen standen die Vorsitzenden des Forscherkomitees auf einer kurzfristig in Berlin veranstalteten und live im Internet übertragenen Pressekonferenz Rede und Antwort. Nach mehreren Powerpoint Präsentationen wurde dann ein Foto (Siehe Bild 1) veröffentlicht, dass jeden übrig gebliebenen Zweifel beseitigte. Dieses wurde laut Aussage der Forscher von einer der über zweihundert Wildkameras geschossen, die diese heimlich und ohne das Wissen der Bewohner in etlichen Häusern installiert hatten. „Dieses Bild wurde heute Nacht von einer unserer Kameras in einem Einfamilienhaus in der Nähe von Stuttgart aufgenommen...“ erklärte der Vorsitzende des Forscherkomitees Herr Dr. Ernst Haft. Das sich in diesem Einfamilienhaus allerdings auch ein Geschäft für Katzenbekleidung befindet, stand laut seiner Aussagen in keinerlei Zusammenhang mit dem Foto.
 

Ist meine eigene Katze nun auch eine "Nikolauskatze"? 

Diese Frage stellen sich natürlich nun hunderttausende Menschen die mit Katzen zusammenleben, beziehungsweise bei diesen wohnen dürfen. Um dieser Frage nachzugehen, haben wir in unserem hauseigenen Labor ein paar Fragen vorbereitet, mit denen Sie dies relativ schnell selbst herausfinden können.
Erwischt! Auch der kleine Murphy ist eine Nikolauskatze!

  1. Schläft ihr Katze viel? All die harte Arbeit und die Anstrengungen des 6. Dezembers haben sie natürlich überaus müde gemacht.
  2. Trinkt ihre Katze gerne Milch? Es scheint so als sei sie durch die guten Gaben der belieferten Menschen auf den Geschmack gekommen.
  3. Kann ihre Katze gut klettern? Ohne diese Fähigkeit wären die Kamine wohl ein unüberwindbares Hindernis.
Können Sie alle drei Fragen mit „Ja!“ beantworten? Glückwunsch! Ihre Katze ist mit 100% Sicherheit eine Nikolauskatze! Unsere Redaktionskatzen sind übrigens auch welche! Wieder einmal sind wir absolut verblüfft darüber, was Katzen alles so drauf haben und wünschen all unseren Lesern einen frohen Katz… Pardon!... Nikolaustag.

Foto 1: Alexas_Fotos; Foto 2: rp72; Foto 3: Alisha Vargas
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Montag, 4. Dezember 2017

Schuppenkrankheit breitet sich weiter aus

Gerade bei schwarzen Katzen sieht man es sehr stark
Der Winter ist nun endlich auch in Deutschland eingekehrt und mit ihm eine fiese Schuppenkrankheit namens nivalis floccus schoppus. Diese hartnäckige Schuppenkrankheit tritt gerade bei Katzen mit schwarzem oder dunklen Fell besonders zum Vorschein. Katzen mit weißem oder sehr hellem Fell sind von dieser Krankheit scheinbar nicht betroffen. Forschungen haben ergeben, dass diese Schuppenkrankheit außerdem nur bei Katzen auftritt, die Freigänger sind. Hauskatzen die keinen Zugang zum Garten und das umliegende Gelände haben, blieben bis jetzt ebenfalls von den weißen Schuppen verschont. Scheinbar ist diese Schuppenkrankheit für die betroffenen Tiere keinesfalls schmerzhaft, doch wurde berichtet, dass sich befallene Fellpartien ungewöhnlich kalt anfühlen. Normalerweise treten Schuppen gerne dann auf, wenn die Haut zum Beispiel durch Heizungswärme ausgetrocknet wird. Ein bekanntes und gleichzeitig simples Hausmittel dagegen ist Frischluft. Im Fall dieser neuen Schuppenkrankheit ist diese allerdings weniger förderlich, sondern unterstützt lediglich den Befall. Experten arbeiten derzeit schon mit Hochdruck an einem Heilmittel. Sobald dieses gefunden ist, werden wir natürlich schnellstmöglich davon berichten.
Foto: Thomas_Ritter
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Freitag, 1. Dezember 2017

Katze öffnet "Erstes Türchen" - Einbrecher haben leichtes Spiel

Eigentlich hatte sich Familie Fischbock aus Rot an der Rot so sehr auf den heutigen Tag gefreut. Damit ist Familie Fischbock natürlich erst einmal nicht alleine, denn heute wird weltweit das berühmte „Erste Türchen“ des Adventskalenders in Millionen Haushalten geöffnet. Doch Familie Fischbock startete heute dank eines Missverständnisses alles andere als besinnlich in die Adventszeit. Herr und Frau Fischbock wohnen zusammen mit ihren beiden Töchtern (3 j. und 6 j.) und Katze Ellie (4 j.) inmitten der knapp 5000 Einwohner Gemeinde und hatten sich für dieses Jahr sogar etwas ganz besonderes überlegt. „Wissen Sie, mein Mann und ich haben die letzten drei Wochenenden an einem ganz tollen selbstgemachten Adventskalender gebastelt und wollten unsere beiden Töchter damit überraschen!“ erklärte uns Frau Fischbock mit weinerlicher Stimme heute Morgen am Telefon. Da die beiden Kinder vor lauter Aufregung allerdings seit Tagen auch von nichts anderem als dem „Ersten Türchen“ geredet hatten, war auch Katze Ellie irgendwann hellhörig geworden. „Nun ja, also ich habe gewartet bis die vier heute Morgen das Haus verlassen hatten… Dann habe ich rein instinktiv gehandelt und die Haustüre aufgemacht. Was an diesem ersten Türchen nun so interessant sein soll kann ich mir bis jetzt auch noch nicht so wirklich erklären…“ schilderte Katze Ellie unserem Reporterteam vor Ort. Laut Zeugenaussage seien allerdings bereits kurze Zeit später zwei maskierte Einbrecher vor dem Haus aufgetaucht. Diese wurden durch die weit offen stehende Haustüre geradezu magisch angezogen und hatten so leichtes Spiel. Als Familie Fischbock dann später wieder zum Haus zurückkehrte, war jegliche Inneneinrichtung, Schmuck, Fernseher, Silberbesteck und sogar Frau Fischbocks Schuhsammlung von den beiden Einbrechern entwendet worden. „Alles was in unserem komplett leer geräumten Zuhause übrig geblieben war, ist der selbstgebastelte Adventskalender...“ erklärte uns Herr Fischbock. Unsere Redaktion ist natürlich erschrocken über diesen Vorfall aber wir sind auch froh, dass den beiden Töchtern wenigstens der Adventskalender geblieben ist und sie nun endlich auch das berühmte erste Türchen öffnen konnten. Der Inhalt dieses ersten Türchens war laut Polizeibericht übrigens eine Tafel Schokolade.
Foto: zoetnet
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Dienstag, 28. November 2017

Erstes Induktionsladegerät für Katzen kommt Ende 2018

Was vor kurzem noch nach absolut fiktiver Zukunft klang, soll bereits im vierten Quartal 2018 auf den Markt kommen. Die Rede ist vom allerersten Induktionsladegerät für Katzen. Einem deutschen Forscherteam ist es tatsächlich gelungen ein solches Meisterwerk der Technik für den täglichen Gebrauch zu realisieren. „Wissen Sie, die normale Hauskatze benötigt täglich ungefähr 12 bis 16 Stunden Schlaf. Was aber, wenn dieser Regenerationsprozess auf phänomenale 2 Stunden und 30 Minuten verkürzt werden könnte. Stellen Sie sich nur vor, wie viel Zeit Ihre geliebte Katze nun täglich für Fressen, Spielen und anderen Aktivitäten wie z.B. Sofa zerkratzen übrig hätte. Wäre es nicht falsch ihr diese kostbare Zeit vorzuenthalten und unser neues Induktionsladegerät, sowie dessen Gebrauch nicht wahrzunehmen?!“ erklärte uns der Vorsitzende des Forscherkomitees Dr. Med. Wurst auf einer Pressekonferenz, die heute Morgen in Berlin abgehalten wurde. Wie genau dieses induktive Aufladen einer Katze genau funktioniert, wollte unserem Reporterteam vor Ort allerdings keiner so richtig erklären. Es hieß nur, das es sich hier um einen Hochfrequenz-Niederstrom handele, der die Energie der Hauskatze ohne jegliche Nebenwirkungen aufladen würde. Auf dem Bild sieht man den ersten Prototyp, der auch auf der Pressekonferenz den Zuschauern präsentiert wurde. Das finale Produkt sei dann für gerade einmal 799,90 Euro in den Farben grau, silber und weiß erhältlich. Außerdem werde dem finalen Produkt ein ganz spezieller Karton beigelegt, den man dann zur Eingewöhnung der Katzen auf der Ladefläche abstellen könne. Durch den extra dünnen Kartonboden soll der induktive Ladevorgang dann trotzdem funktionieren. Ob dieses Ladegerät wirklich das hält was es verspricht, wird unsere Redaktion natürlich bei Verkaufsstart in einem unserer knallharten Produkttest prüfen.
Foto: Engin_Akyurt
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Mittwoch, 22. November 2017

Ab 1.1.18 - Hartz IV auch für Hauskatzen

In Deutschland leben über 13 Millionen Katzen und viele von Ihnen sind nach wie vor reine Hauskatzen. Fakt ist: Katzen bereichern unser Leben und ohne sie wäre alles nicht einmal halb so schön, beziehungsweise ein Leben ohne Katzen für die meisten von uns sowieso überhaupt nicht mehr vorstellbar. Da allerdings über 99,9 % aller Hauskatzen nach wie vor ohne Arbeit sind und ihre Tage eher entspannt auf der Couch verbringen (Siehe Bild), kommt nun endlich eine Regelung die eigentlich schon lange überfällig war. Ab dem 1.1.2018 bekommen Stubentiger endlich auch eine Art Arbeitslosengeld II (Hartz IV). Diese Regelung, die den Fellnasen pro Monat ganze 400 Euro einbringen wird, nennt sich Katz IV und wird ab dem ersten Januar 2018 mmer zu Beginn des Monats, zusammen mit zwei großen Tüten Leckerlies, in bar ausbezahlt. Das monatliche Katz IV soll den süßen Stubentigern nicht nur eine hochwertige Ernährung sichern, sondern auch für allerlei Spielzeug zur Belustigung der Kleinen ausgegeben werden. Katzen machen sich natürlich sowieso nichts aus Geld (Die Weltherrschaft gehört ihnen ja bereits!) aber zu noch mehr Futter und Spielzeug sagen natürlich auch sie nicht nein. Doch mit Katz IV sollen nicht nur Katzen glücklich gemacht, sondern auch Unmengen an neuen Arbeitsplätzen für Menschen geschaffen werden. Alleine für diese Barauszahlung, sowie die Aushändigung der Leckerlies, stellt der Staat nun etliche "Katz IV Kuriere" ein. Das die 400 Euro Katz IV bei ungefähr 13 Millionen Katzen in Deutschland eine exorbitant hohe Zusatzausgabe für den Staat ergeben, steht natürlich außer Frage, aber wir Menschen lieben Katzen und so gibt der Steuerzahler ab dem ersten Januar doch gerne noch etwas mehr von seinem Einkommen ab.
Foto: Maslov_Slava
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Montag, 20. November 2017

Zwölfköpfige Vogelfamilie noch immer vermisst

Der ortsansässige Vogelzuchtverein der knapp 1300 Einwohner Gemeinde Himmelreich (bei Salzburg) ist außer sich, denn seit genau vier Tagen wird eine zwölfköpfige Vogelfamilie vermisst. „Wissen Sie, ich als Vorsitzende des Vogelzuchtvereins bin mein Leben lang schon besonders gut zu Vögeln. Es erschüttert mich tief, dass gerade unsere allerliebste zwölfköpfige Vogelfamilie einfach spurlos verschwunden ist. Nicht nur ich, sondern wir alle hier in unserem Verein sind wirklich seit eh und je besonders gut zu Vögeln und halten es daher für höchstunwahrscheinlich, dass die Vogelfamilie sich bei uns nicht mehr wohl gefühlt und uns deshalb verlassen hat.“ erklärte uns Frau Gisela von Hinten, die für ihr jahrelanges riesengroßes Engagement für den Vogelverein im ganzen Ort bekannt ist. Unserem Reporterteam, das extra für das Interview mit Frau von Hinten angereist war, fiel außerdem auf, dass im Ort noch mehrere Tiere vermisst wurden. Unter anderem beklagte sich eine ältere Dame namens Klara Himmel bei unserem Reporterteam, dass sie ihren gut beleibten und überaus gefräßigen Kater Don Pedro bereits seit vier langen Tagen vermisst. Tierlieb wie wir in unserer Redaktion sind, haben wir Frau Himmel natürlich sofort versprochen ein Bild von Kater Don Pedro (Siehe Bild) in unserem Magazin zu veröffentlichen. Wir hoffen sehr, dass wir so dazu beitragen können, dass Kater Don Pedro und auch die Vogelfamilie schnellstmöglich gefunden werden und wieder etwas Ruhe in der kleinen Gemeinde einkehrt.
Foto: annarait1986anna

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