Dienstag, 5. Dezember 2017

Aufgedeckt - Der Nikolaus ist eine Katze!

Ist der Nikolaus wirklich eine Katze?
Heute ist der 6. Dezember und endlich kommt der Nikolaus. Doch haben Sie sich schon einmal gefragt warum es eigentlich Brauch ist, dem Nikolaus frische Milch und einen Teller mit Keksen hinzustellen? Haben Sie jemals darüber nachgedacht wie es überhaupt möglich ist, dass ein ziemlich fülliger älterer Herr in rotem Gewand die engen Kamine von unzähligen Häusern herunter und wieder hoch klettert? Nun, mit all diesen Fragen waren Sie bereits auf der richtigen Spur, denn neueste Forschungen haben nun eine Theorie ergeben, die aufzeigt, dass der Nikolaus in Wirklichkeit eine Katze ist. Genauer gesagt soll es sich hier sogar nicht nur um eine einzige Katze, sondern um hunderttausende von ihnen handeln.


Ist der Nikolaus wirklich eine Katze?! Hier die Fakten!

Hat dies die Nikolaus Katze gemacht?
Ist dies das Werk einer Katze?!
Alleine in Deutschland gibt es derzeit etwa 81 Millionen Menschen und weltweit fast unglaubliche 7,5 Milliarden. Um all die vielen Schuhe der einzelnen Haushalte am 6. Dezember pünktlich mit leckeren Äpfeln, Nüssen und Süßigkeiten zu befüllen, muss natürlich auch ein exorbitant hoher logistischer Aufwand betrieben werden. Um all dies in nur einer einzigen Nacht zu bewältigen, bräuchte es natürlich jede Menge Man… Äh… Catpower. Alleine dieser Fakt spricht natürlich für die gewagte Theorie mit den vielen Katzennikoläusen. Heute Morgen standen die Vorsitzenden des Forscherkomitees auf einer kurzfristig in Berlin veranstalteten und live im Internet übertragenen Pressekonferenz Rede und Antwort. Nach mehreren Powerpoint Präsentationen wurde dann ein Foto (Siehe Bild 1) veröffentlicht, dass jeden übrig gebliebenen Zweifel beseitigte. Dieses wurde laut Aussage der Forscher von einer der über zweihundert Wildkameras geschossen, die diese heimlich und ohne das Wissen der Bewohner in etlichen Häusern installiert hatten. „Dieses Bild wurde heute Nacht von einer unserer Kameras in einem Einfamilienhaus in der Nähe von Stuttgart aufgenommen...“ erklärte der Vorsitzende des Forscherkomitees Herr Dr. Ernst Haft. Das sich in diesem Einfamilienhaus allerdings auch ein Geschäft für Katzenbekleidung befindet, stand laut seiner Aussagen in keinerlei Zusammenhang mit dem Foto.
 

Ist meine eigene Katze nun auch eine "Nikolauskatze"? 

Diese Frage stellen sich natürlich nun hunderttausende Menschen die mit Katzen zusammenleben, beziehungsweise bei diesen wohnen dürfen. Um dieser Frage nachzugehen, haben wir in unserem hauseigenen Labor ein paar Fragen vorbereitet, mit denen Sie dies relativ schnell selbst herausfinden können.
Erwischt! Auch der kleine Murphy ist eine Nikolauskatze!

  1. Schläft ihr Katze viel? All die harte Arbeit und die Anstrengungen des 6. Dezembers haben sie natürlich überaus müde gemacht.
  2. Trinkt ihre Katze gerne Milch? Es scheint so als sei sie durch die guten Gaben der belieferten Menschen auf den Geschmack gekommen.
  3. Kann ihre Katze gut klettern? Ohne diese Fähigkeit wären die Kamine wohl ein unüberwindbares Hindernis.
Können Sie alle drei Fragen mit „Ja!“ beantworten? Glückwunsch! Ihre Katze ist mit 100% Sicherheit eine Nikolauskatze! Unsere Redaktionskatzen sind übrigens auch welche! Wieder einmal sind wir absolut verblüfft darüber, was Katzen alles so drauf haben und wünschen all unseren Lesern einen frohen Katz… Pardon!... Nikolaustag.

Foto 1: Alexas_Fotos; Foto 2: rp72; Foto 3: Alisha Vargas
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Montag, 4. Dezember 2017

Schuppenkrankheit breitet sich weiter aus

Gerade bei schwarzen Katzen sieht man es sehr stark
Der Winter ist nun endlich auch in Deutschland eingekehrt und mit ihm eine fiese Schuppenkrankheit namens nivalis floccus schoppus. Diese hartnäckige Schuppenkrankheit tritt gerade bei Katzen mit schwarzem oder dunklen Fell besonders zum Vorschein. Katzen mit weißem oder sehr hellem Fell sind von dieser Krankheit scheinbar nicht betroffen. Forschungen haben ergeben, dass diese Schuppenkrankheit außerdem nur bei Katzen auftritt, die Freigänger sind. Hauskatzen die keinen Zugang zum Garten und das umliegende Gelände haben, blieben bis jetzt ebenfalls von den weißen Schuppen verschont. Scheinbar ist diese Schuppenkrankheit für die betroffenen Tiere keinesfalls schmerzhaft, doch wurde berichtet, dass sich befallene Fellpartien ungewöhnlich kalt anfühlen. Normalerweise treten Schuppen gerne dann auf, wenn die Haut zum Beispiel durch Heizungswärme ausgetrocknet wird. Ein bekanntes und gleichzeitig simples Hausmittel dagegen ist Frischluft. Im Fall dieser neuen Schuppenkrankheit ist diese allerdings weniger förderlich, sondern unterstützt lediglich den Befall. Experten arbeiten derzeit schon mit Hochdruck an einem Heilmittel. Sobald dieses gefunden ist, werden wir natürlich schnellstmöglich davon berichten.
Foto: Thomas_Ritter
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Freitag, 1. Dezember 2017

Katze öffnet "Erstes Türchen" - Einbrecher haben leichtes Spiel

Eigentlich hatte sich Familie Fischbock aus Rot an der Rot so sehr auf den heutigen Tag gefreut. Damit ist Familie Fischbock natürlich erst einmal nicht alleine, denn heute wird weltweit das berühmte „Erste Türchen“ des Adventskalenders in Millionen Haushalten geöffnet. Doch Familie Fischbock startete heute dank eines Missverständnisses alles andere als besinnlich in die Adventszeit. Herr und Frau Fischbock wohnen zusammen mit ihren beiden Töchtern (3 j. und 6 j.) und Katze Ellie (4 j.) inmitten der knapp 5000 Einwohner Gemeinde und hatten sich für dieses Jahr sogar etwas ganz besonderes überlegt. „Wissen Sie, mein Mann und ich haben die letzten drei Wochenenden an einem ganz tollen selbstgemachten Adventskalender gebastelt und wollten unsere beiden Töchter damit überraschen!“ erklärte uns Frau Fischbock mit weinerlicher Stimme heute Morgen am Telefon. Da die beiden Kinder vor lauter Aufregung allerdings seit Tagen auch von nichts anderem als dem „Ersten Türchen“ geredet hatten, war auch Katze Ellie irgendwann hellhörig geworden. „Nun ja, also ich habe gewartet bis die vier heute Morgen das Haus verlassen hatten… Dann habe ich rein instinktiv gehandelt und die Haustüre aufgemacht. Was an diesem ersten Türchen nun so interessant sein soll kann ich mir bis jetzt auch noch nicht so wirklich erklären…“ schilderte Katze Ellie unserem Reporterteam vor Ort. Laut Zeugenaussage seien allerdings bereits kurze Zeit später zwei maskierte Einbrecher vor dem Haus aufgetaucht. Diese wurden durch die weit offen stehende Haustüre geradezu magisch angezogen und hatten so leichtes Spiel. Als Familie Fischbock dann später wieder zum Haus zurückkehrte, war jegliche Inneneinrichtung, Schmuck, Fernseher, Silberbesteck und sogar Frau Fischbocks Schuhsammlung von den beiden Einbrechern entwendet worden. „Alles was in unserem komplett leer geräumten Zuhause übrig geblieben war, ist der selbstgebastelte Adventskalender...“ erklärte uns Herr Fischbock. Unsere Redaktion ist natürlich erschrocken über diesen Vorfall aber wir sind auch froh, dass den beiden Töchtern wenigstens der Adventskalender geblieben ist und sie nun endlich auch das berühmte erste Türchen öffnen konnten. Der Inhalt dieses ersten Türchens war laut Polizeibericht übrigens eine Tafel Schokolade.
Foto: zoetnet
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Dienstag, 28. November 2017

Erstes Induktionsladegerät für Katzen kommt Ende 2018

Was vor kurzem noch nach absolut fiktiver Zukunft klang, soll bereits im vierten Quartal 2018 auf den Markt kommen. Die Rede ist vom allerersten Induktionsladegerät für Katzen. Einem deutschen Forscherteam ist es tatsächlich gelungen ein solches Meisterwerk der Technik für den täglichen Gebrauch zu realisieren. „Wissen Sie, die normale Hauskatze benötigt täglich ungefähr 12 bis 16 Stunden Schlaf. Was aber, wenn dieser Regenerationsprozess auf phänomenale 2 Stunden und 30 Minuten verkürzt werden könnte. Stellen Sie sich nur vor, wie viel Zeit Ihre geliebte Katze nun täglich für Fressen, Spielen und anderen Aktivitäten wie z.B. Sofa zerkratzen übrig hätte. Wäre es nicht falsch ihr diese kostbare Zeit vorzuenthalten und unser neues Induktionsladegerät, sowie dessen Gebrauch nicht wahrzunehmen?!“ erklärte uns der Vorsitzende des Forscherkomitees Dr. Med. Wurst auf einer Pressekonferenz, die heute Morgen in Berlin abgehalten wurde. Wie genau dieses induktive Aufladen einer Katze genau funktioniert, wollte unserem Reporterteam vor Ort allerdings keiner so richtig erklären. Es hieß nur, das es sich hier um einen Hochfrequenz-Niederstrom handele, der die Energie der Hauskatze ohne jegliche Nebenwirkungen aufladen würde. Auf dem Bild sieht man den ersten Prototyp, der auch auf der Pressekonferenz den Zuschauern präsentiert wurde. Das finale Produkt sei dann für gerade einmal 799,90 Euro in den Farben grau, silber und weiß erhältlich. Außerdem werde dem finalen Produkt ein ganz spezieller Karton beigelegt, den man dann zur Eingewöhnung der Katzen auf der Ladefläche abstellen könne. Durch den extra dünnen Kartonboden soll der induktive Ladevorgang dann trotzdem funktionieren. Ob dieses Ladegerät wirklich das hält was es verspricht, wird unsere Redaktion natürlich bei Verkaufsstart in einem unserer knallharten Produkttest prüfen.
Foto: Engin_Akyurt
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Mittwoch, 22. November 2017

Ab 1.1.18 - Hartz IV auch für Hauskatzen

In Deutschland leben über 13 Millionen Katzen und viele von Ihnen sind nach wie vor reine Hauskatzen. Fakt ist: Katzen bereichern unser Leben und ohne sie wäre alles nicht einmal halb so schön, beziehungsweise ein Leben ohne Katzen für die meisten von uns sowieso überhaupt nicht mehr vorstellbar. Da allerdings über 99,9 % aller Hauskatzen nach wie vor ohne Arbeit sind und ihre Tage eher entspannt auf der Couch verbringen (Siehe Bild), kommt nun endlich eine Regelung die eigentlich schon lange überfällig war. Ab dem 1.1.2018 bekommen Stubentiger endlich auch eine Art Arbeitslosengeld II (Hartz IV). Diese Regelung, die den Fellnasen pro Monat ganze 400 Euro einbringen wird, nennt sich Katz IV und wird ab dem ersten Januar 2018 mmer zu Beginn des Monats, zusammen mit zwei großen Tüten Leckerlies, in bar ausbezahlt. Das monatliche Katz IV soll den süßen Stubentigern nicht nur eine hochwertige Ernährung sichern, sondern auch für allerlei Spielzeug zur Belustigung der Kleinen ausgegeben werden. Katzen machen sich natürlich sowieso nichts aus Geld (Die Weltherrschaft gehört ihnen ja bereits!) aber zu noch mehr Futter und Spielzeug sagen natürlich auch sie nicht nein. Doch mit Katz IV sollen nicht nur Katzen glücklich gemacht, sondern auch Unmengen an neuen Arbeitsplätzen für Menschen geschaffen werden. Alleine für diese Barauszahlung, sowie die Aushändigung der Leckerlies, stellt der Staat nun etliche "Katz IV Kuriere" ein. Das die 400 Euro Katz IV bei ungefähr 13 Millionen Katzen in Deutschland eine exorbitant hohe Zusatzausgabe für den Staat ergeben, steht natürlich außer Frage, aber wir Menschen lieben Katzen und so gibt der Steuerzahler ab dem ersten Januar doch gerne noch etwas mehr von seinem Einkommen ab.
Foto: Maslov_Slava
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Montag, 20. November 2017

Zwölfköpfige Vogelfamilie noch immer vermisst

Der ortsansässige Vogelzuchtverein der knapp 1300 Einwohner Gemeinde Himmelreich (bei Salzburg) ist außer sich, denn seit genau vier Tagen wird eine zwölfköpfige Vogelfamilie vermisst. „Wissen Sie, ich als Vorsitzende des Vogelzuchtvereins bin mein Leben lang schon besonders gut zu Vögeln. Es erschüttert mich tief, dass gerade unsere allerliebste zwölfköpfige Vogelfamilie einfach spurlos verschwunden ist. Nicht nur ich, sondern wir alle hier in unserem Verein sind wirklich seit eh und je besonders gut zu Vögeln und halten es daher für höchstunwahrscheinlich, dass die Vogelfamilie sich bei uns nicht mehr wohl gefühlt und uns deshalb verlassen hat.“ erklärte uns Frau Gisela von Hinten, die für ihr jahrelanges riesengroßes Engagement für den Vogelverein im ganzen Ort bekannt ist. Unserem Reporterteam, das extra für das Interview mit Frau von Hinten angereist war, fiel außerdem auf, dass im Ort noch mehrere Tiere vermisst wurden. Unter anderem beklagte sich eine ältere Dame namens Klara Himmel bei unserem Reporterteam, dass sie ihren gut beleibten und überaus gefräßigen Kater Don Pedro bereits seit vier langen Tagen vermisst. Tierlieb wie wir in unserer Redaktion sind, haben wir Frau Himmel natürlich sofort versprochen ein Bild von Kater Don Pedro (Siehe Bild) in unserem Magazin zu veröffentlichen. Wir hoffen sehr, dass wir so dazu beitragen können, dass Kater Don Pedro und auch die Vogelfamilie schnellstmöglich gefunden werden und wieder etwas Ruhe in der kleinen Gemeinde einkehrt.
Foto: annarait1986anna

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Freitag, 17. November 2017

Forschung enthüllt: Katzen und Garnelen sind miteinander verwandt

Deutschlands führende Wissenschaftler sind sich einig und sprechen nun das aus, womit wirklich keiner in den vergangenen Jahren gerechnet hatte. „Katzen und Garnelen sind definitiv eng miteinander verwandt!“ erklärte die Genforscherin und Vorsitzende des Forschergremiums Frau Klara Fall auf einer Pressekonferenz, die heute Morgen im Ludwigsburger Stadtteil Poppenweiler abgehalten wurde. Eines unser Reporterteams war natürlich auch vor Ort und fragte sich genau wie der Rest der anwesenden Besucher die eine wichtige Frage. „Wie kann es überhaupt sein, dass Katzen, die weltweit als süße Fellnasen bekannt sind mit den kleinen Krustentieren aus den Meeren der Welt verwandt sind?“ Nun auf diese Frage hin bekamen die Besucher der Pressekonferenz eine Powerpoint Präsentationen aufgezeigt, die jeden Zweifel der doch sehr gewagt erscheinenden These sofort beseitigte. Das wohl überzeugendste Argument war das Bild (Siehe Bild) welches am Ende der Präsentation für Klarheit sorgte. Hier sieht man wie Katzen und Garnelen sich selbst in Ihren Posen absolut identisch verhalten. Nachdem diese enge Verwandtschaft nun offiziell nachgewiesen wurde, wollen Forscher nun den nächsten Schritt wagen und Shrimps in mehreren sogenannten Versuchsfamilien als Haustier integrieren. Sobald dies erfolgreich abgeschlossen wurde, werden aufwändig geschulte Familienmitglieder versuchen, den kleinen süßen Krustentiere spielerisch mit Hilfe von Katzenangeln und Plüschmäusen noch mehrere Gemeinsamkeiten die sie mit Katzen haben, zu entlocken. ieder einmal sind auch wir absolut überrascht, was die Natur so alles kann und werden uns nun auch für unsere Redaktion mehrere Bürogarnelen zulegen.
Foto: jinhokim/StockSnap 


 
 
 
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Mittwoch, 15. November 2017

Mann mit schwarzer Katze hat ununterbrochen Pech

Eigentlich hätte für den 46 jährigen Erwin K. aus Pech (Nordrhein-Westfalen) alles so gut laufen können, doch nachdem er vor etwa 3 Jahren zusammen mit seiner damaligen Frau ein kleines schwarzes Kätzchen namens Blacky adoptiert hatte, ging sein Leben komplett den Bach runter. Die Frau verließ ihn, sein Chef kündigte ihm und auch sonst lief es nicht wirklich gut. „Wissen sie, Anfangs blieb einfach nur meine Armbanduhr stehen oder ich hatte jede Woche einen platten Autoreifen. Darüber habe ich mir dann natürlich erst einmal keinen Kopf gemacht…“ erklärte uns der verzweifelte Mann unter Tränen. Im Laufe der Zeit seien die Vorfälle allerdings immer skurriler und auffälliger geworden, sodass der absolut nicht abergläubische Mann eben diesem Aberglauben komplett verfiel. „Es heißt das eine schwarze Katze die vor ihnen die Straße überquert Pech bringt… Anfangs habe ich nie an so etwas geglaubt, aber wohnen sie mal mit einem schwarzen Kätzchen zusammen…“ schluchzte Herr K. uns vor. Kurze Zeit später brach dann der Stuhl unter ihm zusammen und er schlug sich den Hinterkopf an einer Schrankkante derart stark an, dass er ins Krankenhaus musste. Dort wurde er allerdings aus Versehen nicht an seiner Platzwunde behandelt sondern narkotisiert und einer Geschlechtsumwandlung die eigentlich für einen anderen Patienten bestimmt war, unterzogen.
Der Schock nach dem Erwachen war natürlich groß und so dauerte es mehrere Wochen inklusive ausgiebiger therapeutischer Behandlung um Herrn… pardon… Frau Erwin K. wieder körperlich und seelisch auf die Beine zu bekommen. Zuhause angekommen, fiel ihm bzw. ihr nach eigenen Angaben allerdings erst einmal die Wohnzimmerlampe auf den Kopf und er bzw. sie musste feststellen, dass die Nachbarin die sich während des Krankenhaus Aufenthaltes um das kleine Kätzchen gekümmert habe, unter mysteriösen Umständen aus dem 9. Stock gefallen war. Als Frau K. dann kurz davor stand den kleinen süßen Blacky ins Tierheim zu geben, reagierten wir natürlich sofort und nahmen ihn vor zwei Tagen bei uns auf. Wir in unserer tierlieben Redaktion sind absolut nicht abergläubisch und der Zwischenfall mit dem Mixer und eines unserer Praktikanten heute Morgen war wirklich nur ein Zufall. Wir freuen uns sehr den kleinen Blacky von nun an als Redaktionskatze bei uns zu haben und wünschen Frau K. trotzdem weiterhin alles Gute.
Foto: concolecowgirl
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Dienstag, 14. November 2017

Erste Minusgrade in Deutschland - Katzenzunge friert an Nase fest

Brrr ist das kalt! Gestern Nacht erreichten uns die ersten Minusgrade. Doch neben dem alltäglichen Scheibenkratzen birgt diese Jahreszeit noch ganz andere, dem Volksmund eher unbekanntere Gefahren. Gerade Freigänger-Katzen sind von diesem Problem des Öfteren betroffen und so waren wir heute Morgen nicht gerade überrascht, als uns folgende Horror Nachricht erreichte: In Wuppertal wurde ein achtjähriger Kater namens Phio mit einer an der Nase festgefrorenen Zunge in die Intensivstation der örtlichen Tierklinik eingeliefert. Eines unser Topjournalistenteams war natürlich direkt vor Ort und schaffte es den kleinen armen Kater noch vor seiner Operation zu einem Interview zu gewinnen. „Wiffen fie if häpfte niemalf gedachft daf aufgerefnet mir foetwaf paffiert! Diefe befiffenen Minufgrade haben mif wirklif überraft. If wünfe all meinen Pfreunden daf Allerbefte und hopfe daf denen fo etwaf nichtf paffiert…“ erklärte uns Phio, der nur mit Mühe mit seiner noch immer festgefrorenen Zunge sprechen konnte. Die anschließende 9-Stündige Operation war übrigens überaus erfolgreich und wir freuen uns sehr darüber, dass der Kleine ohne bleibende Schäden nochmals mit dem Schrecken davongekommen ist. Dieser Fall zeigt ganz klar, was die Kälte alles anrichten kann - Obacht ist angesagt!
Foto: woodsilver

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Dienstag, 7. November 2017

Rückruf! Katzenshampoo verursacht exorbitanten Fellwuchs

Gerade einmal zwei Wochen ist es her, das wir von der Rückrufaktion des Gen-Futters berichteten, welches gewöhnliche Stubentiger über Nacht zu echten Tigern mutierten ließ und schon erreicht uns der nächste Skandal. Ein großer Fellpflegemittelhersteller hatte nach eigener Aussage aus Versehen die Dosierung einiger Komponenten bei der Herstellung seines Katzenshampoos falsch eingestellt. Daraus resultierte ein geradezu exorbitanter Fellwuchs bei den armen Kätzchen die mit diesem Pflegemittel in Verbindung kamen. Nachdem binnen kürzester Zeit mehrere Beschwerdebriefen eingegangen waren, stellte sich der Hersteller auf einer Pressekonferenz den Anschuldigungen der Betroffenen. „Wir entschuldigen uns für diesen gravierenden Produktionsfehler und möchten Ihnen infolgedessen unser neues Produkt, den `Katzenfell Rasierer 3000´ vorstellen. Dieser ist von uns speziell für den Einsatz bei starkem Fellwuchs entwickelt worden und kann für nur 379,99 Euro bei uns erworben werden.“ verkündete der Firmenchef Herr O. Jehmine. Wir sind absolut schockiert, wie die sowieso schon durch die heftigen Auswirkung des Pflegemittels betroffenen Familien, nun auch noch im großen Stil durch den selben Konzern zur Kasse gebeten werden. Eventuell bekommen die Betroffenen ja bei örtlichen Schäfern Hilfe und können ihre Lieblinge hier nicht nur von der dichten Fellwolle befreien lassen, sondern diese eventuell auch für verkaufen. Wir drücken den Betroffenen natürlich die Daumen und sind froh, das so etwas wenigstens in der kalten Jahreszeit und nicht gerade im Sommer passiert ist.
Foto: egrojra

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