Dienstag, 13. Februar 2018

Bald erhältlich: Lebensechte Roboter Katze

Innovationen die noch vor wenigen Jahren als absolute Fiktion und technischer Mumpitz deklariert wurden, sind heutzutage nahezu selbstverständlich in unserem Alltag integriert. Putzroboter reinigen unsere Wohnzimmer, elektronische Zahnbürsten putzen unsere Zähne, Fahrräder werden durch e-Bikes ersetzt und immer mehr Elektroautos fahren im öffentlichen Straßenverkehr umher. „Elektro“ ist nicht nur auf dem absoluten Vormarsch und wird von uns Endnutzern in jeglicher Form akzeptiert, sondern ist mittlerweile sogar richtig „in“. Gerade der Bereich künstliche Intelligenz ist seit Jahren eines der Schlüsselgebiete der Forschung. Egal ob fast schon allwissende Assistentinnen auf unseren Smartphones oder autonomes Reisen in selbst fahrenden Vehikeln – Hier werden täglich neue Fortschritte gemacht die dann auf den Messen der Welt präsentiert werden. Wir als Endverbraucher wollen natürlich immer noch mehr dieser herrlichen Technik besitzen und unseren Alltag durch Smart Home und Co. immer noch innovativer gestalten. Dieser Trend schreit natürlich geradezu danach, dass täglich neue Start-up Unternehmen „wie Pilze aus dem Boden schießen“. Eines dieser Unternehmen hat gestern Abend in San Diego auf einer eher unscheinbaren Kleinmesse für Elektronik die „personal robotic cat“ vorgestellt. Eines unserer Reporterteams war vor Ort und hat diese Innovation getestet und sich in den Fachkreisen umgehört – hier das Ergebnis unserer Recherche: 


Eine Power-Batterie hilft dabei selbst große Sprünge problemlos zu meistern.
„Am Messestand des Unternehmens, denkt man erst einmal man wäre im falschen Film.“, so einer unserer Reporter. Auf der ganzen Messe wurde Elektronik vorgestellt und hier konnte man lediglich einen Kratzbaum sehen auf dem eine absolut lebensecht wirkende Siamkatze entspannte. „Ab und zu stand diese auf, ließ sich von den Messebesuchern streicheln, schnurrte ein bisschen, putzte sich und legte sich anschließend wieder entspannt auf dem Kratzbaum nieder.“ berichtete uns unser Reporterteam. Doch diese Katze ist in Wirklichkeit ein hochkomplexer Roboter der fast schon beängstigend lebensecht programmiert wurde.
„Wir haben über 10 Jahre an diesem kleinen Meisterwerk hier gearbeitet und die Technik immer wieder verbessert. Heute können wir mit Stolz sagen, das der Rechenchip mit dem die `personal robotic cat´ agiert, der wohl intelligenteste seiner Art ist.“ erklärte Firmengründer und CEO Kenny McBobbie während er die Katze der Menge präsentierte. Laut den veröffentlichen Datenblättern ist die Katze dank eines großzügigen 12600 mAh Akkus täglich ganze 9 Stunden aktiv. Ist die Batterie leer, so kehrt sie automatisch auf den optional erhältlichen Kratzbaum zurück, der gleichzeitig als induktive Ladestation dient. Möchte man nicht zusätzlich Geld für diese doch recht sperrige Ladestation ausgeben, so kann man die Katze auch direkt über das mitgelieferte USB Typ C Ladegerät von Hand aufladen.  Auf die Stelle an der sich die Ladebuchse der Roboter Katze befindet, möchten wir nun nicht wirklich weiter eingehen…
 
Dieser Rechenchip ist sozusagen das Gehirn der Roboter Katze.
Doch warum sollte man sich überhaupt eine „personal robotic cat“ zulegen und wer ist die Zielgruppe für diesen Roboter, der mit 1399 US Dollar (ca. 1136 Euro) zugegebenermaßen ganz schön zu Buche schlägt. „Eigentlich jeder! Der Grundgedanke hinter dieser Innovation war allerdings der, dass z.B. auch Menschen mit Katzenhaarallergien in den Genuss des Beiseins einer Fellkatze kommen können. Außerdem ist die `personal robotic cat´ auch perfekt für ältere und leider auch meist etwas einsamere Menschen, die die Verantwortung die bei einer normalen Katze auf sie zukommen würde, nicht mehr alleine bewältigen können.“ erklärte uns CEO Kenny McBobbie vor Ort. Die „personal robotic cat“ ist absolut Pflegeleicht und braucht laut des Unternehmens außer der täglichen Akkuaufladung nichts weiter um zu „leben“. Über eine kostenlos erhältliche App für Smartphones und Tablets sowie einen kleinen Schalter der sich am Bauch der Katze befindet könne man außerdem die gewünschte Aktivität der Roboter Katze einstellen. Hier wäre vom „Fauler Couchtiger“ bis hin zum „hyperaktiven Streuner“ alles machbar und somit auf die Bedürfnisse der Katzenhalter alles einstellbar. Das Unternehmen warnt allerdings davor den "hyperaktiven Streuner" Modus im inneren eines Hauses auszuprobieren, da dieser Modus eher für große Gärten und Grundstücke entwickelt worden sei. Ignoriere man die Warnungen und würde diesen Modus trotzdem in den eigenen vier Wänden ausprobieren, so würde die Roboter Katze binnen weniger Stunden das komplette Interieur komplett zerlegen. Gardinen herunterreißen, Sofa zerkratzen, Teppich zerfetzen, Aquarium umschmeißen, Klopapier zerreißen, Zimmerpflanzen zerkauen und so weiter und so fort...
Die Besitzer eines Smartphones oder Tablets können sich dank der kostenlosen App zusätzlich noch über weitere Neuerungen freuen. Beispielsweise kann man die Katze so auch manuell steuern oder die Welt dank den in ihr integrierten Kameras durch ihre Augen sehen. Ein Update mit VR Funktion soll außerdem zeitnah erscheinen. Der amerikanische Verkaufsstart soll laut CEO Kenny McBobbie im 2. Quartal diesen Jahres sein. Ein genauer Termin für den Verkauf in Deutschland stehe noch nicht fest, wird aber bis spätestens Ende des Jahres folgen. Außerdem sollen nachfolgenden Monaten nach der Veröffentlichung dann noch weitere Katzenrassen-Imitationen wie z.B. die Perserkatze oder Bengalkatze auf den Markt kommen. Wir sind definitiv über den Fortschritt der Technik verblüfft, haben aber trotzdem die echte Katze irgendwie lieber, auch wenn die vom Unternehmen angedachten Zielgruppen durchaus ihren Sinn ergeben.
Bild 1: Three-shots Bild 2: rihaij Bild 3: manseok
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Mittwoch, 24. Januar 2018

Bald möglich: Geld verdienen mit Katzenhaaren

Spezielle Kämme, Haarbürsten und letztendlich auch der Strom für den Staubsauger - Kurz gesagt haben Menschen die mit Katzen zusammenwohnen bisher immer gut und gerne Geld dafür ausgegeben ihre Wohnräume von Katzenhaaren zu befreien, beziehungsweise die Anzahl dieser zu minimieren. Gerade in der Übergangszeit von kalten und warmen Jahreszeiten haaren unsere geliebten Fellnasen natürlich noch mehr als sonst. Doch sind wir mal ehrlich - eigentlich haaren sie immer. Egal ob auf dem Teppich, auf dem Sofa oder auf unserer Kleidung – Katzenhaare haften überall und verteilen sich seit eh und je mit Bravour in unserem Leben. Mit der Zeit werden dann selbst die penibelsten Putzfreaks auch etwas entspannter und nehmen es mit Sätzen wie „Ohne Katzenhaare ist man nicht richtig angezogen.“ einfach so hin. Nun könnten sich die bisher eher lästigen Katzenhaare allerdings als wahre Goldgrube für Katzenbesitzer herausstellen, denn in Kürze wird ein norwegisches Startup Unternehmen namens „CHECE“ an den Start gehen, dass laut Aussage des Firmengründers bereits schon in Kürze die Welt sowie unser Energiebewusstsein komplett verändern wird. „CHECE“ ist die Abkürzung für „Cat Hair Equals Clean Energy“ was zu Deutsch so viel wie „Katzenhaare ergeben saubere Energie“ bedeutet. Firmenchef und Gründer Dr. Mattis Kristofer Svensson hat in den letzten 5 Jahren zusammen mit seinem Team ein kompliziertes Verfahren entwickelt, mit dem abgefallene Katzenhaare in Energie und damit in Strom für Millionen Haushalte Weltweit umgewandelt werden können. Doch wie funktioniert das Ganze, wann kommt CHECE auch nach Deutschland und wie kann man denn nun als Katzenbesitzer mit abgefallenen Katzenhaaren Geld verdienen? Wir waren als erstes deutsches Reporterteam vor Ort und haben direkt im Startup Unternehmen nachgefragt.

Mit Katzenhaaren Strom erzeugen und dann auch noch Geld verdienen?

„Haare sind im Grunde verhornte Zellen, die zu langen Fäden herangewachsen sind und aus einer bestimmten Art von Protein namens Keratin bestehen. Egal ob Katzen oder Menschenhaare – beide bestehen hauptsächlich aus diesem Protein das hauptsächlich aus Aminosäuren aufgebaut ist. Diese haben einen sehr hohen Schwefel Gehalt den wir beim Verbrennen mit z.B. einem Feuerzeug als übel riechend und gerade zu stinkenden Geruch wahrnehmen. Wir haben allerdings herausgefunden, dass Katzenhaare im Gegensatz zu Menschenhaaren außerdem noch eine Art Super-Protein besitzen, das für uns fast unendliche Möglichkeiten zur Energieherstellung bietet. Dieses haben wir auf den Namen Katzeitin getauft und es ist sozusagen der Schlüssel für unseren Erfolg.“ erklärte Firmengründer und CEO Dr. Mattis Kristofer Svensson unserem Reporterteam vor Ort. Uns wurde erklärt, dass Katzen jeden Tag ungefähr 12 bis 16 Stunden schlafen und hierbei mehr Energie als sie letztendlich verbrauchen können produzieren. Diese Energie wird als Katzeitin gebündelt und wächst über das Fell im wahrsten Sinne des Wortes einfach aus ihrem Körper heraus. Das ganze Verfahren funktioniert allerdings nur mit von selbst abgefallenen Katzenhaaren bzw. mit denen die bei sanftem Bürsten dann an den Kämmen hängen bleiben, da nur diese das volle Potenzial an Katzeitin bieten. Aus den Abfallstoffen, die bei der Umwandlung von Katzenhaaren zu Strom entstehen, wird anschließend außerdem noch ein biologischer Pflanzendünger produziert. Dieser Dünger wird dann in der Erde von Mikroorganismen zersetzt, deren Ausscheidungen einen erstklassigen Düngeeffekt für Pflanzen ergeben. 
Unglaublich aber wahr: Katzenhaare werden bald die größte Energiequelle der Welt sein.

Die Idee, ausgefallene Katzenhaare in Energie umzuwandeln scheint genauso verrückt wie auch genial zu sein. Um derzeit etwa 10 kWh Strom zu erzeugen benötigt man entweder 1 Liter Öl oder 1 m³ Gas. Laut Dr. Mattis Kristofer Svensson ist es dank seines ausgeklügelten Verfahrens möglich aus gerade mal einer Hand voll leicht komprimierter Katzenhaare unglaubliche 15 kWh Strom zu erzeugen. Wie genau dieses Verfahren zur Umwandlung funktioniert, bleibt natürlich ein gut gehütetes Firmengeheimnis, soll aber bis zum Jahre 2040 alleine in Deutschland über 31 % der Stromerzeugung (Siehe Grafik) ausmachen. Das Gute daran ist, dass das alles auf einem Rohstoff basiert, der so noch nicht als Rohstoff wahrgenommen wurde und mit unglaublicher Geschwindigkeit nachwächst. Im Laufe ihres Lebens produziert eine Katze ungefähr 7 bis 8 Kilogramm Fell, wovon sie täglich unzählbar viele einzelne Haare verliert. Multipliziert man dies alleine in Deutschland mit den derzeit ca. 13,5 Millionen hier lebenden Hauskatzen, dann erhält man unglaubliche 101,25 Millionen Kilogramm Fell. Diese Mengen ergeben nicht nur massenhaft Energie für Millionen Haushalte sondern lassen auch die Kassen der Katzenbesitzer klingeln.

Mit Katzenhaaren bares Geld verdienen - Da freut sich der Katzenbesitzer!
Um allerdings den Strom in diesen besagten Mengen überhaupt produzieren zu können, setzt das Unternehmen auf die weltweite Mithilfe der Katzenbesitzer die dafür natürlich überaus lukrativ entlohnt werden. Laut Herr Dr. Svensson gehen die ersten Umwandlungswerke bereits in wenigen Wochen ans öffentliche Netz. Alleine in Deutschland sollen in den nächsten Monaten über 125 Sammelstationen eingerichtet werden, an denen man die Katzenhaare abgeben, wiegen lassen und dann verkaufen kann. Katzenbesitzer die zu weit von einer solchen Sammelstation entfernt wohnen, können die Katzenhaare natürlich auch per Paket direkt an das Unternehmen senden. Auf einer Pressekonferenz die gestern Abend via Live-Stream im Internet abgehalten wurde, verkündete Firmenchef Herr Dr. Svensson, dass 45 Gramm bzw. eine Hand voll leicht komprimierter Katzenhaare gegen derzeit geplante 3,69 Euro angekauft werden. Dieser Preis resultiert aus den Fakten, dass eine Kilowattstunde Strom gerade ungefähr 29 Cent kostet. Rechnet man diese mit den sich aus einer Hand leicht komprimierter Katzenhaare ergebenden 15 Kilowattstunden mal 29 Cent erhält man 4,35 Euro die dann so vom Unternehmen verkauft werden. Das Unternehmen nimmt also gerade einmal 15 % Margen für Herstellungskosten ein, die natürlich nur dank der unglaublich großen Mengen rentabel sind. Herr Dr. Svensson machte allerdings auch darauf aufmerksam, dass bei steigenden Strompreisen natürlich auch die Ankaufspreise für Katzenhaare steigen und die Katzenbesitzer so noch mehr verdienen können. Unsere Redaktion ist jedenfalls begeistert über diese Möglichkeit Fossile Brennstoffe durch Katzenhaare zu ersetzen und nebenbei auch noch gutes Geld für den eigenen Geldbeutel zu verdienen. Die Katzenbesitzer, die damals durch das zurückgerufene Katzenshampoo einen exorbitanten Fellwuchs ihrer Lieblinge beklagten, freuen sich natürlich nun umso mehr. Ab jetzt werden bei uns auf jeden Fall schon einmal kräftig Katzenhaare gesammelt und unsere süßen Fellnasen freuen sich natürlich auch, weil wir sie nun noch öfter mit sanften Streicheleinheiten, bei denen dann Unmengen an Katzenhaaren abfallen, verwöhnt werden.
Foto 1: Paul Joseph  Foto2 : Dr. Mattis Kristofer Svensson Foto 3: Alexas Fotos
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Donnerstag, 18. Januar 2018

Katzen-Autoschieber-Bande schlägt erneut zu

Die Anwohner der Hamburger Innenstadt staunten heute Morgen nicht schlecht, als viele ihrer sorgfältig auf den Parkplätzen der Stadt abgestellten Autos plötzlich wie von Geisterhand über Nacht in Richtung Straßenmitte bewegt wurden. Der Rekord hierfür lag übrigens bei stattlichen 30 Zentimetern, die ein Opel Rekord (was für ein lustiger Zufall) über Nacht vom Randstein weggewandert war.  Während bereits viele verwirrt nach einer logischen Erklärung für diese äußerst mysteriösen Ereignisse suchten, hat eines unserer Reporterteams durch Zufall den entscheidenden Schnappschuss gelandet. Dieser Foto belegt, dass in Deutschlands Hauptstädten wieder Katzen-Autoschieber-Banden unterwegs sind. Anders als menschliche Autoschieber-Banden die lediglich illegal Autos erwerben und dann meistens im Ausland wieder verkaufen, schieben Katzen-Autoschieber-Banden die Autos wirklich von der Stelle und machen so ihrem Namen alle Ehre. Dass es sich bei unserem Beweisfotos allerdings nur um eine sich streckende Katze handelt und eventuell die derzeit herrschenden orkanartigen Unwetter etwas mit den verschobenen Autos zu tun haben könnten, konnten wir in unserem Labor durch eine ausgiebige Fotoanalyse belegen. Wie in dem Buch „Katzen an die Macht“ nachzulesen, besitzen Katzen neben einem hervorragenden Gehör, einem außerordentlichen Gleichgewichtssinn auch noch viele weitere sehr hochentwickelte Sinne. Laut den Aussagen des Labors, sind Superkräfte mit denen Katzen sogar ganze Autos verschieben können also definitiv nicht unrealistisch und denkbar. Wer also keine bösen Überraschungen erleben möchte, parkt besser in der Garage oder nutzt von nun an das Fahrrad oder die öffentlichen Verkehrsmittel. Bleibt nur zu hoffen, dass sich die Katzen nicht zu riesigen Autoschieber-Banden zusammenschließen und dann sogar ganze Busse oder Straßenbahnen aus den Schienen schieben.
Foto: gazitd
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Dienstag, 16. Januar 2018

Kater verschläft Silvester

Nun ist es schon Mitte Januar und die Silvesterparty auf der wir zusammen mit unseren Liebsten den Beginn des neuen Jahres 2018 gefeiert haben, liegt für jeden von uns schon ein paar Wochen zurück. Während wir uns alle schon wieder Hals über Kopf in unserer Arbeit und dem Alltag befinden, lässt Kater Marlo (4 J.) das Jahr eher ruhig angehen, denn er hat Silvester schlichtweg verschlafen. „Wissen sie ich… *gähn*… ach was weiß ich… *gähn*… ich werde jetzt erstmal noch ein bisschen entspannen und dann irgendwann die Tage nachfeiern…“ erklärte uns der immer noch ziemlich müde Kater bei einem Interview. Als unser Redaktionsfotograf noch kurz ein Foto (Siehe Bild) von Kater Marlo für unser Magazin schießen wollte, wurde er von dem kleinen Langschläfer außerdem noch gefragt, ob er ihm denn sagen könne, welches Jahr wir gerade haben. Scheinbar hatte Kater Marlo nicht nur die Silvesterfeier von 2017 auf 2018 verschlafen, sondern auch noch die der Jahre zuvor. Das sich ein Kater von Welt sowieso nicht an irgendwelche von Menschen aufgestellte Zählungsnormen hält, war uns natürlich schon irgendwie bewusst. Das Katzen allerdings auch mehrere Jahre durchschlafen können war uns neu. Wir freuen uns daher darüber wieder einmal etwas Neues in Sachen „Faszination Katze“ gelernt zu haben und wünschen all´ unseren Leserinnen und Lesern ein wunderbares Jahr 2018. Falls aufgrund dieses Artikels noch mehr Katzen, die Silvester verschlafen haben, ausfindig gemacht werden, so erklären wir uns sehr gerne bereit gegen Mitte des Jahres eine nachträgliche Silvesterparty einzurichten. Natürlich ohne Feuerwerk, schön entspannt und mit ganz viel Schlafmöglichkeiten.
Foto: rawdonfox
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Mittwoch, 20. Dezember 2017

Endlich! Der Weihnachtsbaum für Katzenfans

Oh Tannenbaum! Oh Tannenbaum! Wie schön sind deine… Äste! Äste?! Richtig gehört, denn ein schwedischer Weihnachtsbaumverkäufer namens Björn Lasse van de Holmberg-Hellström-Pålsson (34 j.) geht nun mit einem Startup-Unternehmen namens „KÅTZBØM24“ auf den Markt. Dieses vertreibt Weihnachtsbäume die speziell für Menschen sind, die mit Katzen zusammenleben beziehungsweise bei diesen wohnen dürfen. „Katzenfans auf der ganzen Welt haben jedes Jahr an Weihnachten immer wieder aufs Neue das Problem, dass ihre geliebten Fellnasen den Weihnachtsbaum inklusive der aufwändig gestalteten Dekoration komplett zerstören. Christbaumkugeln werden schlichtweg kaputtgespielt, Lichterketten zerkaut und Lametta vom Baum gerissen. Anschließend werden dann die Tannennadeln zerkaut und grobflächig in der ganzen Wohnung wieder herausgewürgt. Ich selbst wohne mit drei Katzen zusammen und kenne all diese Probleme. Mit meiner neuen Firma spreche ich genau diese Zielgruppe an. Unsere Bäume sind 100% Katzengerecht und werden in reiner Handarbeit von unseren Mitarbeitern entnadelt.“ Erklärte uns Herr van de Holmberg-Hellström-Pålsson bei einer Betriebsführung. Hier arbeiten mittlerweile über 300 Menschen die je nach Kundenwunsch Nordmann Tannen (Abies nordmanniana) oder Fichten (Picea abies) komplett von Hand entnadeln. Anschließend werden die kahlen Bäume dann verpackt und weltweit versendet. Der hohe Preis von 385,90 Euro pro Baum (+ Speditionsversand) ist laut Herrn van de Holmberg-Hellström-Pålsson mehr als gerechtfertigt, da diese Bäume im Gegensatz zu den herkömmlichen Weihnachtsbäumen viel länger haltbar sind und bei guter Pflege sogar mehrere Weihnachtsfeste überstehen.
Foto: Tim Parkinson/Angeleses/5811497
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Dienstag, 19. Dezember 2017

Sensation! Jüngste Katze der Welt entdeckt!

Die älteste Katze der Welt wurde unglaubliche 32 Jahre alt und somit ganze 10 bis 15 Jahre älter als eine durchschnittliche Hauskatze. Diese werden bei guter Pflege und gesunder Ernährung normalerweise 15 bis 20 Jahre alt. Freigänger hingegen haben eine nicht ganz so lange Lebenserwartung, da draußen natürlich viel mehr Gefahren wie z.B. Autos und andere Tiere lauern. Nach oben hin ist das Rekordalter des mittlerweile leider verstorbenen Katers daher wohl kaum noch zu toppen, doch nach unten in die genau entgegengesetzte Richtung stellt nun ein kleiner Kater namens Floyd einen ganz neuen Rekord auf. Dieser wurde nämlich von zwei Kindern einer jungen Nürnberger Familie in der Nähe ihres neu erworbenen alten Bauernhofes gefunden. „Ich kann mich noch ganz genau an diesen Sonntagmorgen vor zwei Tagen erinnern. Plötzlich standen meine beiden Töchter mit dem kleinen süßen Kerl in den Händen vor unserer Terrassentüre…“ erklärte uns der Familienvater und Bauunternehmer Reiner C. Ment in einem Interview. Da er noch nie zuvor eine so junge Katze gesehen hatte, benachrichtigte er sofort Alfons Flubart, den Vorstandsvorsitzenden eines Forscherkomitees, der zufälligerweise direkt neben Herr Ments neu erworbener Immobilie wohnt. Auch dieser hatte die Existenz eines so jungen Katers kaum für möglich gehalten und rief daher sofort eine Versammlung ein, in der ein zwölfköpfiges Expertenteam das Alter des jungen Katers ermittelte. „Der Kater hat gerade erst zum ersten mal seine Augen geöffnet und ist somit sage und schreibe erst 5 bis 10 Tage alt!“ erklärte Herr Flubart voller Euphorie über diese großartige Entdeckung auf einer kurzfristig einberufenen Pressekonferenz. Der kleine Floyd wird nun abseits von all dem Trubel über sein unglaublich junges Alter bei Familie Ment aufwachsen und in Ruhe sein Katzendasein genießen können. „Vielleicht wird er ja auch noch über 32 Jahre alt und wäre somit nicht nur der jüngste sondern auch älteste Kater der Welt.“ schwärmte Mutter Ment unserem Reporterteam vor Ort vor. Wir sind gespannt welche Rekorde der kleine noch aufstellen wird und wünschen Floyd und seiner neuen Familie ein frohes Weihnachtsfest.
Foto: cassioaguiar
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Dienstag, 5. Dezember 2017

Aufgedeckt - Der Nikolaus ist eine Katze!

Ist der Nikolaus wirklich eine Katze?
Heute ist der 6. Dezember und endlich kommt der Nikolaus. Doch haben Sie sich schon einmal gefragt warum es eigentlich Brauch ist, dem Nikolaus frische Milch und einen Teller mit Keksen hinzustellen? Haben Sie jemals darüber nachgedacht wie es überhaupt möglich ist, dass ein ziemlich fülliger älterer Herr in rotem Gewand die engen Kamine von unzähligen Häusern herunter und wieder hoch klettert? Nun, mit all diesen Fragen waren Sie bereits auf der richtigen Spur, denn neueste Forschungen haben nun eine Theorie ergeben, die aufzeigt, dass der Nikolaus in Wirklichkeit eine Katze ist. Genauer gesagt soll es sich hier sogar nicht nur um eine einzige Katze, sondern um hunderttausende von ihnen handeln.


Ist der Nikolaus wirklich eine Katze?! Hier die Fakten!

Hat dies die Nikolaus Katze gemacht?
Ist dies das Werk einer Katze?!
Alleine in Deutschland gibt es derzeit etwa 81 Millionen Menschen und weltweit fast unglaubliche 7,5 Milliarden. Um all die vielen Schuhe der einzelnen Haushalte am 6. Dezember pünktlich mit leckeren Äpfeln, Nüssen und Süßigkeiten zu befüllen, muss natürlich auch ein exorbitant hoher logistischer Aufwand betrieben werden. Um all dies in nur einer einzigen Nacht zu bewältigen, bräuchte es natürlich jede Menge Man… Äh… Catpower. Alleine dieser Fakt spricht natürlich für die gewagte Theorie mit den vielen Katzennikoläusen. Heute Morgen standen die Vorsitzenden des Forscherkomitees auf einer kurzfristig in Berlin veranstalteten und live im Internet übertragenen Pressekonferenz Rede und Antwort. Nach mehreren Powerpoint Präsentationen wurde dann ein Foto (Siehe Bild 1) veröffentlicht, dass jeden übrig gebliebenen Zweifel beseitigte. Dieses wurde laut Aussage der Forscher von einer der über zweihundert Wildkameras geschossen, die diese heimlich und ohne das Wissen der Bewohner in etlichen Häusern installiert hatten. „Dieses Bild wurde heute Nacht von einer unserer Kameras in einem Einfamilienhaus in der Nähe von Stuttgart aufgenommen...“ erklärte der Vorsitzende des Forscherkomitees Herr Dr. Ernst Haft. Das sich in diesem Einfamilienhaus allerdings auch ein Geschäft für Katzenbekleidung befindet, stand laut seiner Aussagen in keinerlei Zusammenhang mit dem Foto.
 

Ist meine eigene Katze nun auch eine "Nikolauskatze"? 

Diese Frage stellen sich natürlich nun hunderttausende Menschen die mit Katzen zusammenleben, beziehungsweise bei diesen wohnen dürfen. Um dieser Frage nachzugehen, haben wir in unserem hauseigenen Labor ein paar Fragen vorbereitet, mit denen Sie dies relativ schnell selbst herausfinden können.
Erwischt! Auch der kleine Murphy ist eine Nikolauskatze!

  1. Schläft ihr Katze viel? All die harte Arbeit und die Anstrengungen des 6. Dezembers haben sie natürlich überaus müde gemacht.
  2. Trinkt ihre Katze gerne Milch? Es scheint so als sei sie durch die guten Gaben der belieferten Menschen auf den Geschmack gekommen.
  3. Kann ihre Katze gut klettern? Ohne diese Fähigkeit wären die Kamine wohl ein unüberwindbares Hindernis.
Können Sie alle drei Fragen mit „Ja!“ beantworten? Glückwunsch! Ihre Katze ist mit 100% Sicherheit eine Nikolauskatze! Unsere Redaktionskatzen sind übrigens auch welche! Wieder einmal sind wir absolut verblüfft darüber, was Katzen alles so drauf haben und wünschen all unseren Lesern einen frohen Katz… Pardon!... Nikolaustag.

Foto 1: Alexas_Fotos; Foto 2: rp72; Foto 3: Alisha Vargas
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Montag, 4. Dezember 2017

Schuppenkrankheit breitet sich weiter aus

Gerade bei schwarzen Katzen sieht man es sehr stark
Der Winter ist nun endlich auch in Deutschland eingekehrt und mit ihm eine fiese Schuppenkrankheit namens nivalis floccus schoppus. Diese hartnäckige Schuppenkrankheit tritt gerade bei Katzen mit schwarzem oder dunklen Fell besonders zum Vorschein. Katzen mit weißem oder sehr hellem Fell sind von dieser Krankheit scheinbar nicht betroffen. Forschungen haben ergeben, dass diese Schuppenkrankheit außerdem nur bei Katzen auftritt, die Freigänger sind. Hauskatzen die keinen Zugang zum Garten und das umliegende Gelände haben, blieben bis jetzt ebenfalls von den weißen Schuppen verschont. Scheinbar ist diese Schuppenkrankheit für die betroffenen Tiere keinesfalls schmerzhaft, doch wurde berichtet, dass sich befallene Fellpartien ungewöhnlich kalt anfühlen. Normalerweise treten Schuppen gerne dann auf, wenn die Haut zum Beispiel durch Heizungswärme ausgetrocknet wird. Ein bekanntes und gleichzeitig simples Hausmittel dagegen ist Frischluft. Im Fall dieser neuen Schuppenkrankheit ist diese allerdings weniger förderlich, sondern unterstützt lediglich den Befall. Experten arbeiten derzeit schon mit Hochdruck an einem Heilmittel. Sobald dieses gefunden ist, werden wir natürlich schnellstmöglich davon berichten.
Foto: Thomas_Ritter
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Freitag, 1. Dezember 2017

Katze öffnet "Erstes Türchen" - Einbrecher haben leichtes Spiel

Eigentlich hatte sich Familie Fischbock aus Rot an der Rot so sehr auf den heutigen Tag gefreut. Damit ist Familie Fischbock natürlich erst einmal nicht alleine, denn heute wird weltweit das berühmte „Erste Türchen“ des Adventskalenders in Millionen Haushalten geöffnet. Doch Familie Fischbock startete heute dank eines Missverständnisses alles andere als besinnlich in die Adventszeit. Herr und Frau Fischbock wohnen zusammen mit ihren beiden Töchtern (3 j. und 6 j.) und Katze Ellie (4 j.) inmitten der knapp 5000 Einwohner Gemeinde und hatten sich für dieses Jahr sogar etwas ganz besonderes überlegt. „Wissen Sie, mein Mann und ich haben die letzten drei Wochenenden an einem ganz tollen selbstgemachten Adventskalender gebastelt und wollten unsere beiden Töchter damit überraschen!“ erklärte uns Frau Fischbock mit weinerlicher Stimme heute Morgen am Telefon. Da die beiden Kinder vor lauter Aufregung allerdings seit Tagen auch von nichts anderem als dem „Ersten Türchen“ geredet hatten, war auch Katze Ellie irgendwann hellhörig geworden. „Nun ja, also ich habe gewartet bis die vier heute Morgen das Haus verlassen hatten… Dann habe ich rein instinktiv gehandelt und die Haustüre aufgemacht. Was an diesem ersten Türchen nun so interessant sein soll kann ich mir bis jetzt auch noch nicht so wirklich erklären…“ schilderte Katze Ellie unserem Reporterteam vor Ort. Laut Zeugenaussage seien allerdings bereits kurze Zeit später zwei maskierte Einbrecher vor dem Haus aufgetaucht. Diese wurden durch die weit offen stehende Haustüre geradezu magisch angezogen und hatten so leichtes Spiel. Als Familie Fischbock dann später wieder zum Haus zurückkehrte, war jegliche Inneneinrichtung, Schmuck, Fernseher, Silberbesteck und sogar Frau Fischbocks Schuhsammlung von den beiden Einbrechern entwendet worden. „Alles was in unserem komplett leer geräumten Zuhause übrig geblieben war, ist der selbstgebastelte Adventskalender...“ erklärte uns Herr Fischbock. Unsere Redaktion ist natürlich erschrocken über diesen Vorfall aber wir sind auch froh, dass den beiden Töchtern wenigstens der Adventskalender geblieben ist und sie nun endlich auch das berühmte erste Türchen öffnen konnten. Der Inhalt dieses ersten Türchens war laut Polizeibericht übrigens eine Tafel Schokolade.
Foto: zoetnet
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Dienstag, 28. November 2017

Erstes Induktionsladegerät für Katzen kommt Ende 2018

Was vor kurzem noch nach absolut fiktiver Zukunft klang, soll bereits im vierten Quartal 2018 auf den Markt kommen. Die Rede ist vom allerersten Induktionsladegerät für Katzen. Einem deutschen Forscherteam ist es tatsächlich gelungen ein solches Meisterwerk der Technik für den täglichen Gebrauch zu realisieren. „Wissen Sie, die normale Hauskatze benötigt täglich ungefähr 12 bis 16 Stunden Schlaf. Was aber, wenn dieser Regenerationsprozess auf phänomenale 2 Stunden und 30 Minuten verkürzt werden könnte. Stellen Sie sich nur vor, wie viel Zeit Ihre geliebte Katze nun täglich für Fressen, Spielen und anderen Aktivitäten wie z.B. Sofa zerkratzen übrig hätte. Wäre es nicht falsch ihr diese kostbare Zeit vorzuenthalten und unser neues Induktionsladegerät, sowie dessen Gebrauch nicht wahrzunehmen?!“ erklärte uns der Vorsitzende des Forscherkomitees Dr. Med. Wurst auf einer Pressekonferenz, die heute Morgen in Berlin abgehalten wurde. Wie genau dieses induktive Aufladen einer Katze genau funktioniert, wollte unserem Reporterteam vor Ort allerdings keiner so richtig erklären. Es hieß nur, das es sich hier um einen Hochfrequenz-Niederstrom handele, der die Energie der Hauskatze ohne jegliche Nebenwirkungen aufladen würde. Auf dem Bild sieht man den ersten Prototyp, der auch auf der Pressekonferenz den Zuschauern präsentiert wurde. Das finale Produkt sei dann für gerade einmal 799,90 Euro in den Farben grau, silber und weiß erhältlich. Außerdem werde dem finalen Produkt ein ganz spezieller Karton beigelegt, den man dann zur Eingewöhnung der Katzen auf der Ladefläche abstellen könne. Durch den extra dünnen Kartonboden soll der induktive Ladevorgang dann trotzdem funktionieren. Ob dieses Ladegerät wirklich das hält was es verspricht, wird unsere Redaktion natürlich bei Verkaufsstart in einem unserer knallharten Produkttest prüfen.
Foto: Engin_Akyurt
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