Mittwoch, 20. September 2017

Katze legt komplette Firma lahm

Heute Morgen passierte in einer großen Firma, deren Namen wir hier aus rechtlichen Gründen leider nicht nennen dürfen, das größte Fiasko schlechthin. "Wir wussten gar nicht wie uns geschieht!" so der Firmenchef, der aus Scham ebenfalls wie auch seine Firma selbst anonym bleiben möchte, zu uns in einem Interview.
Als die Mitarbeiter sich nach der Frühstückspause so gegen 9:30 Uhr wieder an Ihren Arbeitsplätzen im Büro eingefunden hatten begann der Horror.
Irgendjemand hatte sich Zugang zum Bürotrakt des Unternehmens verschafft und alle Computermäuse entfernt.
"Die Mäuse waren unauffindbar und wir komplett ratlos!" so ein panischer Abteilungsleiter.
Ohne die Computermäuse konnte kein Mitarbeiter auch nur irgendeinen PC bedienen. Selbst die Schränke in denen sich normalerweise jede Menge Ersatzgeräte befanden waren komplett leer geräumt. Durch diesen Worst-Case-Szenario Vorfall wurde die komplette Firma über mehrere Stunden lahmgelegt und konnte in dieser Zeit keinerlei Umsatz machen. "Wir mussten hilflos mitansehen, wie uns die Zahlen auf unseren Bildschirmen förmlich davon liefen und konnten rein gar nichts dagegen tun." so ein mit Kaffee bekleckerter Büromitarbeiter.

Als einer der Mitarbeiter dann zufällig den Kopierraum betrat konnte er seinen Augen kaum trauen. "Ich wollte die Zeit in der Zwangspause nutzen und Fotokopien von seinem Hintern machen, aber das ich auf so etwas stoße hätte ich nie für möglich gehalten!" erklärte er uns.
Weitere Augenzeugen die durch seinen lauten Aufschrei angezogen wurden berichteten ebenfalls von einem "Fund des Jahrhunderts". Inmitten des ca. 10m² großen Raumes befand sich ein großer Berg aus Computermäusen sowie eine kleine Katze die gerade dabei war eine weitere Maus auf den Haufen zu geben.
Das hier eingeblendete Bild zeigt den kleinen Racker Pedro (1,5 j.) der laut eigenen Angaben wie seine Mama ihm befohlen hatte Mäuse jagte. "Eigentlich wollte ich nur meine Mama stolz machen und ihr einen riesigen Berg Mäuse präsentieren."
Wie der Kleine sich Zugang zum Gebäude verschafft hatte und ob die Firma aufgrund dieses teuren Zwischenfalls sofortige Insolvenz anmelden muss, ist noch nicht klar.
Wieder einmal liebe Freunde ist hier etwas passiert. Hat der kleine süße Kerl die Wahrheit gesagt oder handelt es sich hier um einen geplanten Hackeranschlag im Sinne eines Multimedialen Super-Coups von Seiten der Katzen.
Foto: kcxd