Donnerstag, 12. Dezember 2019

Neuer Katzen TV Sender bricht alle Rekorde!

Als jüngstes Mitglied der Kratzbaum Mediengruppe (KMG Ltd.) bricht der neue Katzen TV Sender in Sachen Einschaltquoten alle Rekorde. Selbst hiesige, bereits seit Jahren in Deutschland voll etablierte Privatsender können mit dem neuen Spezialsender, der extra für Katzen und Katzenfans erstellt wurde, nicht mithalten. "Die Einschaltquoten sind so exorbitant hoch, dass wir nur um diese messen zu können extra eine neue Spezialsoftware verwenden mussten. Als diese stabil auf unseren Servern lief, konnten wir den Erfolg des neuen Katzen TV Senders kaum glauben!" erklärte uns Dr. Jürgen Bromwitsch, der seit Januar Vorstandsvorsitzender der KMG Ltd. ist und von Beginn an zur Umsetzung und somit auch zum Erfolg des neuen Senders beitrug. Doch wie kann man den neuen Katzen TV Sender überhaupt empfangen? Selbst bei dieser Frage wir schnell klar, welchen immensen Aufwand die große Mediengruppe, welche in England ansässig ist, betrieben hat. Um einen flächendeckenden und absolut problemlosen Zugang zu garantieren greifen die schlauen Köpfe hinter dem Sender nicht auf bisherige Satelliten zurück, sondern haben ganz einfach Ihren eigenen auf die Erdumlaufbahn geschickt. "CATASTRA" heißt das 12 Millionen Euro teure Prachtstück. Dieser kann ebenfalls über die gewohnte TV Receiver Einstellung wie herkömmliche Sender empfangen werden. Hierzu muss lediglich ein neuer Sendersuchlauf vorgenommen werden - dies ist dann allerdings auch schon alles um in den Genuss des neuen Katzen TV Senders zu gelangen. Auch wir haben dies bereits probiert und können die absolut problemlose Installation bestätigen. Eine weitere Besonderheit ist die Bildqualität des Senders. Dieser sendet nicht wie herkömmliche TV Sender in Full HD 1080p (p = Pixel/Bildpunkte) bzw. Ultra HD 4K (k = 1000 Bildpunkte) sondern in einer ganz eigenen Maßeinheit namens 1080P (P steht für Pfoten) bzw. 4K (Wobei K natürlich - wie sollte es auch anders sein - für Katzen steht). "Unsere Bildqualität stellt alles bisher dagewesene schlichtweg in den Schatten, kann aber mit jedem herkömmlichen TV Endgerät empfangen werden. Katzen haben wie sie wissen weitaus bessere Augen wie wir Menschen - wir mussten hier in Sachen Bildqualität einfach noch eine Schippe drauflegen um unsere tierischen Zuschauer nicht zu verlieren..." erklärte uns ein Techniker des neuen TV Senders am Telefon. Doch woraus besteht das TV Programm des neuen Senders und was macht diesen so unfassbar erfolgreich? "Die Grundidee war hier etwas ganz neues zu schaffen! Wir wollten über den Tellerrand hinaus blicken und uns in ganz neuen Sphären fernab der ursprünglichen Casting- oder Reality TV Sendungen bewegen." so Firmenchef Dr. Jürgen Bromwitsch im Interview. Und tatsächlich - das Programm des neuen Katzen TV Senders bietet eine wirklich gelungene Abwechslung zum alltäglichen TV Programm.
Mit "Mobilen Empfangskragen" können Katzen den neuen
TV Sender sogar ohne Satellitenschüssel empfangen.
Bereits überaus erfolgreich gestartete Pilotserien wie "Fang die Maus!" oder "Kuck die Fische!" sind laut KMG Ltd. noch lange nicht das Ende der Fahnenstange. Bereits nächste Woche sollen weitere Blockbuster wie die bereits von Kritikern gelobte Kochsendung "Katzengras mal anders" und sogar ein eigenes Musik TV Programm namens "36 000 Einschlaflieder für Fellnasen" an den Start gehen. Wenn man bedenkt, dass es weltweit über 200 Millionen Hauskatzen gibt von denen über 8,2 Millionen in Deutschland leben, so wird schnell klar wie sich solch exorbitant hohe Einschaltquoten ergeben. "Hauskatzen sind immer zuhause, also generell nie wirklich weit weg von einem TV Endgerät - hieraus ergibt sich für uns das perfekte Klientel und dieses möchten wir 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche erreichen und mit dem neuen Sender gekonnt unterhalten." so Herr Dr. Bromwitsch im Interview. Das Konzept scheint perfekt zu funktionieren und wieder einmal zeigen sich ganz neue Facetten in der Katzenwelt auf. Faszinierend! Wir bleiben weiter dran und sind gespannt was der neue TV Sender noch so alles an hochwertigem Content veröffentlichen wird.
Fotos: Engin_Akyurt, Angeleses, andersbknudsen

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Freitag, 29. November 2019

Brutale Katzengang schlägt wieder zu!

Die Einwohner der Kleinstadt Poppenreuth in Mittelfranken sind schockiert: Die Katzengang ist wieder da! Eingeschlagene Fenster in Zoogeschäften und völlig geplünderte Kleintier-Ladengeschäfte. Alleine das ortsansäßige Zoogeschäft Müller & Koswitsch konnte bisweilen eine erschreckend exorbitant hohe Zahl von ganzen 32 geklauten Katzenangeln, 45 vermisste Wuschelbällen und 18 fehlende Raschelkissen verzeichnen.  "Wir stehen kurz vor dem absoluten Ruin!" erklärte uns der völlig verzweifelte Ladenbesitzer. Ein weiterer Anschlag galt dem Möbelgeschäft Kunze das sich edle Ledersofas spezialisiert hat. Hier berserkerte die Katzengang wie ein Orkan durch die 135 Quadratmetergroße Verkaufsfläche des Möbelgeschäfts. Bei diesem Angriff der brutalen Katzengang blieb kein einziges Möbelstück unversehrt. "Wissen Sie meine Ledersofas sind mein Leben! Doch wie zur Hölle soll ich nun diese verkratzten Möbelstücke verkaufen? Als Used-Look?!" erklärte uns der Besitzer des Möbelhauses mit erboster Stimme. Doch bei den Übergriffen handelte es sich nach polizeilicher Aussage nicht nur um reine Sachbeschädigung oder Einbruch. Nein, die 5-köpfige Katzengang geht noch einen Schritt weiter und drangsaliert die Einwohner von Poppenreuth auf einer nie da gewesenen psychischen Ebene. Laut Zeugenaussage treibt sich die Gang auch im Wohnviertel der knapp 2000 Einwohner Kleinstadt herum. Hier klappern die Mitglieder der Fellgang jede einzelne Haustüre ab und betteln mit dem bekannten zuckersüßen Katzenblick um Futter. Da sie dies mit allen Gangmitgliedern hintereinander tun, leeren sich so die Kühlschränke der Anwohner im Minutentakt. "Erst dachte ich oh weh so ein süßes kleines Kätzchen und gab dem kleinen Fellknäuel etwas Wurst und Käse. Keine zwei Minuten später miaute es erneut vor meiner Türe. Wieder ein kleines süßes Kätzchen... ich konnte nicht widerstehen und fütterte auch dieses. Das nächste verlangte dann allerdings sehr aufdringlich nach dem guten Schinken den mir meine Nichte aus ihrem Italienurlaub als Geschenk mitgebracht hatte. Nun ist mein Kühlschrank komplett leer! Wie soll ich nur meine Familie dieses Wochenende ernähren ohne erneut einkaufen zu gehen?!"erklärte Rentnerin Rosalinde F. schluchzend unserem Reporterteam vor Ort. Wo genau sich die Katzengang derzeit aufhält ist unbekannt. Allerdings sei ein erneuter flächendeckender Übergriff auf die Stadt und deren Bewohner durchaus denkbar, so der ermittelnde Oberkomissar im Interview. Wir hoffen sehr das sich die Lage etwas beruhigt und werden... oh... da an der Türe miaut es gerade... wir müssen aufhören zu schreiben und erst einmal nachsehen was da los ist...
Foto: MrsBrown
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Dienstag, 19. November 2019

Neue Spezies entdeckt: Der Katzenigel

Herbstzeit ist Gartenlaub-Zeit! Die Bäume färben ihre Blätter in den herrlichsten Gelb-, Braun- und Rottönen und werfen diese nach und nach ab. Pflichtbewusste Gartenbesitzer rechen das Laub zu großen Häufen zusammen und bieten damit heimischen Tierarten wie zum Beispiel dem Igel (latein.: Erinaceidae) einen mollig warmen Unterschlupf für den Winter. Diese kleinen Lebewesen nehmen die Winterquartiere natürlich gerne an und verlassen sich quasi jährlich auf die gute Geste der Gartenbesitzer. Doch im oberbayrischen Gammelsdorf (Landkreis Freising) entdeckte ein Kleingartenbesitzer namens Herr Bert Herbert nun eine, gerade für Tierforscher, absolute Sensation. In einem sorgfältig zusammengerechten Laubhaufen versteckte sich ein Tier das so noch nie gesehen wurde: Der Katzenigel. Sofort zückte der 65 jährige Schrebergartenbesitzer sein Senioren-Smartphone und hielt dieses bis dato unentdeckte Tier auf einem Foto (Siehe Bild) für die Ewigkeit fest. Seine Entdeckung löste eine Welle der Euphorie aus, denn Tierforscher hatten die Existenz dieses sagenumwobenen Wesens bis dato nur vermutet. Eines der Reporterteams unserer Redaktion hat sich natürlich sofort dieser Sache angenommen und den führenden Wissenschaftler im Bereich der Tierforschung dazu interviewt. "Wissen Sie, der heimische Igel - lateinisch Erinaceidae - und die Katze - lateinisch Felidae - gehören beide zu den Säugetieren - lateinisch Mammalia genannt. Das eine solche Spezies wie der nun entdeckte Katzenigel existiert, lag quasi auf der Hand, konnte eben nur durch fehlende Sichtungen oder Fotobeweise bis dato noch nicht wissenschaftlich belegt werden. Anhand des nun vorliegenden Fotos von Herr Bert Herbert können wir belegen, dass diese Spezies wirklich existiert. Welchen lateinischen Namen der Katzenigel tragen wird ist derzeit noch unklar, wird aber von meinem Team spätestens nach der Mittagspause diskutiert und festgelegt." erklärte uns Dr. med Wurst in seinem Labor in der Schweiz. Unsere Redaktion ist auf jeden Fall begeistert über diesen Fund und wir bedanken uns hiermit bei allen Gartenbesitzern für das fleißige zusammenrechen der Laubhaufen. Auch wir werden unsere Praktikanten nun mit dem Rechen bewaffnet in den Redaktionsgarten schicken. Lasst uns gemeinsam dem Katzenigel das wunderschöne Winterquartier bieten, dass er verdient hat! Danke für Ihre Mithilfe!
Foto: Lebemaja
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Montag, 28. Oktober 2019

Greta Thunfisch - Katze wird Klimaaktivistin

Greta Thunfisch Katze wird Klimaaktivistin
Nachdem die Klimaaktivisten-Bewegung in unserem Land von Woche zu Woche zunimmt, bekennt sich nun auch die erste Katze offiziell der Bewegung an. Beziehungsweise nicht direkt, denn eine kleine, gerade einmal 4 Monate alte Katze namens Greta Thunfisch möchte nicht einfach nur bei bestehenden Aktivistengruppen mitmachen, nein, sie möchte noch mehr verändern und hat deswegen vor ein paar Wochen einfach ihre ganz eigene Bewegung gegründet. Diese noch sehr junge Bewegung namens "Fridays for Cats" oder in Fachkreisen kurz "FfC" genannt, konnte innerhalb der ersten Wochen neben einem Mitgliederzuwachs von mehreren hundert Fellnasen nun auch erste große Erfolge verzeichnen. Eines unserer Reporterteams hat die kleine Greta Thunfisch im nordrhein-westfälischen Rommelsdorf - genauer gesagt in den tiefen Wäldern, die das ca. 400 Einwohner Dörfchen umgeben - vor Ort getroffen.
"Es ist unsere Pflicht für diesen Planeten zu kämpfen! Wie Sie wissen, regieren wir Katzen die Welt, also ist es auch unsere Pflicht für diese Welt einzustehen! Klar bin ich froh das menschliche Dosenöffner und Bedienstete der Katzen überall im Land endlich auf die Straße gehen, aber sind wir mal ehrlich - wir Katzen müssen hier ebenso mit gutem Vorbild voraus gehen!" erklärte uns Greta Thunfisch, während sie gerade eben eine der vielen Demonstrationen ihrer "Friday for Cats" Bewegung anführte. Unser Bild zeigt die junge Aktivistin auf einem gefällten Baumstumpf im Rommelsdorfer Wald, wo sie zusammen mit vielen hundert Katzen lauthals gegen die Abholzung dieses Waldes demonstrierte. Zwar liegt uns bis dato keine offizielle Aussage vor, dass dieser Wald überhaupt abgeholzt werden soll, allerdings, so findet Greta Thunfisch, sei der eine gefällte Baum ein hand- beziehungsweise pfotenfester Beweis für das bevorstehende anrücken der Baumaschinen. Während ihrer wohlverdienten Mittagspause erzählte uns die kleine tapfere Klimaaktivistin außerdem noch von einem weiteren Herzensprojekt namens "Cats for Future". Dieses Projekt soll im ersten Quartal 2020 starten und zu einer weltweiten Vereinigung von Katzen, die für den Klimaschutz kämpfen, heranwachsen.
"Wissen Sie, wir müssen noch größer denken! Der Klimaschutz darf keine globalen Grenzen kennen, denn die bestialische Umweltverschmutzung kennt diese auch nicht! Wir MÜSSEN uns weltweit vereinigen und unseren Nachkommen eine bessere Welt überlassen!" erklärte Greta Thunfisch unserem Reporterteam vor Ort, nachdem sie gerade ihr Mittagessen - eine Dose Thunfisch - zu sich genommen hatte.
Unsere Redaktion drückt der kleinen tapferen Katze auf jeden Fall die Daumen bzw. Pfoten und wünscht weiterhin viel Erfolg. Über das bald startende "Cats for Future" Projekt werden wir natürlich ebenfalls berichten.
Foto: Leuchtturm81
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Donnerstag, 6. September 2018

Nächster toter Großwildjäger: Hauskatze kratzt Wilderer tot

In den letzten Monaten schafften es verstärkt Großwildjäger in die Schlagzeilen, die es bei der Jagd selbst erwischte. Im August vergangenen Jahres trampelte ein Elefant einen Jäger aus Argentinien  
tot; im Januar wurde ein Kroate beim Versuch, Löwen zu schießen, selbst von einer Kugel getroffen. 

Doch nicht nur Wildtiere können gefährlich werden: Eine Hauskatze kratzte am Freitag einen Wilderer zu Tode.
Der Eindringling konnte mit seiner Beretta M70 wohl wenig Eindruck schinden. Hauskatze Bonny ließ sich nicht aus ihrem natürlichen Lebensraum verdrängen und griff aus dem Hinterhalt an. Von ihrem Kratzbaum aus sprang sie Jürgen F. von hinten auf die Schulter und machte sich umgehend an seinem Hals zu schaffen. Jegliche Versuche, das fleischfressende Raubtier abzuschütteln, blieben erfolglos. Erst kratzte Bonny ihm Nacken und Hals auf, bis sie ihm dann mit einem gigantischen Bissen den Rest gab.
Die kräftigen Kiefermuskeln und scharfen Zähne sind typisch für die Raubtiere. Mit den stark ausgebildeten Reißzähnen können sie Fleisch und kleine Knochen einfach zerkleinern. So blieb auch von Jürgen F.  
nicht mehr viel übrig. Die Mediziner konnten nur noch unter großem Aufwand seine Identität feststellen.
Unklar ist bisher, ob es der Eindringling tatsächlich auf Bonny abgesehen hatte. Allein schon aufgrund des neuen Artenschutz-Gesetzes (Klicken Sie hier um zum neuen Artenschutz Gesetz zu gelangensollte ihm die lebensbedrohliche Situation aber bewusst gewesen sein. Derzeit ermittelt die Kriminalpolizei die weiteren Tatumstände.

Seine Waffe deutet zwar deutlich auf einen Jagdwillen hin, aber mit der Hauskatze bewohnen zwei Hunde, ein Papagei und vier Feldmäuse die Villa. Es ist noch nicht geklärt, auf wen es Jürgen F. abgesehen hatte. Dass er jedoch nur Schmuck, Wertgegenstände und Bargeld der vermögenden älteren Bewohnerin stehlen wollte, schließt die Kriminalpolizei inzwischen aus. In einer Pressemitteilung hieß es lapidar: „Wäre es um Geld gegangen, hätte er doch keine Waffe gebraucht“.
Die Besitzerin war während des Vorfalls nicht zuhause und fand den Eindringling bei ihrer Rückkehr tot auf. Für den verstorbenen Eindringling kann sie nur wenig Mitgefühl aufbringen: 

„Wann lernen die Menschen endlich, dass sie sich nicht mit Raubtieren anlegen sollten?“

[Dieser Artikel stammt aus der Feder von Julian Wessel, Autor des Satire-Magazins Bildungsbad.

Rund um eine weitere Katze wird in diesem Fall ermittelt.]
Foto: Geralt (Hintergrund) | Koltrein (Katze)


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Sonntag, 1. April 2018

Missverständnis - Mann bekommt Kater anstatt Kater

Eigentlich wollte Gerald K. aus Pfaffenhofen an der Ilm (Bayern) sich an diesem Osterwochenende nur seinen langersehnten Kindheitstraum erfüllen und sich endlich einen Kater zulegen, damit er in seiner 65 Quadratmeter Altbauwohnung als Single nicht mehr so einsam ist. "Viele meiner Freunde und Nachbarn haben Katzen und schwärmen immer davon wie sehr diese ihr Leben bereichern würden. Ich wollte dieses Osterfest einfach nicht mehr alleine verbringen und mir endlich einen pelzigen Freund für's Leben holen. Woher sollte ich denn wissen, das das Ganze so übel enden würde..." erklärte uns der 36 jährige gebürtige Bayer bei einem kurzen Interview, für das eines unserer Reporterteams heute morgen ins ortsansässige Krankenhaus fuhr. Der Anblick der sich unseren Außenreportern hier bot war derart schrecklich, das einer von ihnen noch vor Ort, bedingt durch die sehr prägnante Alkoholfahne die Gerald K. umgab, in den Ohnmacht fiel. Da der 36 jährige Pfaffenhofener, der nun an einer starken Alkoholvergiftung leidet, so stark verkatert war, dass er sich an überhaupt gar nichts weiteres erinnern konnte, hatte ein Expertenteam für Alkoholexzesse die vorherigen 12 Stunden des Gerald K. rekonstruiert. Laut mehrerer Zeugenaussagen hatte der Mann etwa gegen Spätmittag seine Altbauwohnung verlassen und das städtische Tierheim aufgesucht. Dort angekommen habe er sich allerdings an der Ladentüre geirrt und so eine Bar betreten. Diese warb mit einem Schild auf dem es "Sie sind auf der Suche nach einem ordentlichen Kater - dann sind Sie bei uns genau richtig!" hieß. Die Bar, deren Namen wir aus Datenschutzgründen hier leider nicht nennen dürfen, musste das besagte Schild noch heute morgen entfernen, da hier wegen Irreführung Anklage von Gerald K. erhoben werden könnte. Dies allerdings auch erst, wenn dieser im Laufe der nächsten Woche irgendwann wieder komplett nüchtern sein sollte. Wir sind schockiert über die Geschichte des Gerald K., der eingentlich einfach nur einen Kater wollte und stattdessen einen Kater bekam. Totzdem wünschen wir unseren Lesern ein frohes Osterfest! Prost!
Foto: jarmoluk
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Dienstag, 27. Februar 2018

Katzasutra - Das Kamasutra Buch für Katzen

Katzen gehören seit jeher zu den hochentwickeltsten Lebewesen die unser Planet zu bieten hat. Über hunderte von Jahre und etliche Generationen hat sich die Katze stetig weiterentwickelt und perfekt an die unterschiedlichsten Lebensbedingungen angepasst. Etwas auf der Strecke geblieben hingegen ist da das Sexualleben der Katze. Um hier den ihr untergebenen Lebensformen wie z.B. dem Menschen in nichts nachzustehen, erscheint nun ein Buch das mehr Abwechslung in das sonst eher etwas eintönige Liebesleben der Katzen bringen soll. In den letzten Monaten kursieren bereits die wildesten Gerüchte über dieses Buch in den sozialen Medien, doch ein Pressesprecher des Verlages machte vor kurzem sozusagen „reinen Tisch“ als er sich auf einer kleinen Berliner Buchmesse kurz und knapp zu den Gerüchten und dem damit in Verbindung stehenden Veröffentlichungstermin äußerte. „Es wird definitiv noch dieses Jahr kommen!“ Die Rede ist natürlich ganz klar von „KATZASUTRA“ - einer Art Kamasutra Buch für Katzen. Doch was steckt genau dahinter und warum gibt es so etwas überhaupt? Wir haben wie immer knallhart recherchiert und vor Ort nachgefragt.

Ein Kamasutra Buch für Katzen?!

Auch Stellungen für Singles wie z.B. "Der einsame Tiger" gibt es im Buch.
Hinter diesem Werk, dass schon jetzt zusammen mit erfolgreichen Büchern wie „Katzen an die Macht“ in einem Satz genannt wird, steckt eine Gruppe der renommiertesten Sexualtherapeuten die all Ihr gesammeltes Wissen mit diesem Werk der Welt und vor allem den Katzen präsentieren möchten. Die Initiatorin des Projektes ist die in Fachkreisen sehr bekannte schwedische Sexualtherapeutin Frau Dr. Linnea von Hinden. Laut eigener Aussage, hatte sie schon vor vielen Jahren die Idee, als sie eines Sonntagmorgens beim Frühstück auf dem Balkon ihren Kater dabei beobachtete, wie er mit der Nachbarskatze im Garten kopulierte. „Die Sexualität von Katzen ist ein Thema das uns alle etwas angeht.“ erklärte uns Frau Dr. von Hinden in einem kurzen Interview. Ganz nach dem Motto „Sex Sells!“ habe sie dann vor etwa drei Jahren den Entschluss gefasst die Idee mit ihrem mittlerweile zwölfköpfigen Team in die Tat umzusetzen. Um die insgesamt 196 verschiedenen Stellungen auf Papier festzuhalten, habe sie und ihr Team intensive Artenforschung betrieben und sich von der Natur sowie der eigenen Kreativität inspirieren lassen. Stellungen wie „Die glühende Katzenminze“, „Der Propeller der Sehnsucht“, „Die standhafte Katzenangel“ oder auch „Die umgefallene Schubkarre“ (Siehe Bild 1) werden hier mit aufwändig illustrierten Farbbildern und kurzen aber knackigen Texten die zur besseren Verständlichkeit dienen, dargestellt. Wie die Katzen diesem Thema gegenüberstehen und ob es hier nun wirklich so etwas wie eine sexuelle Revolution geben wird, bleibt abzuwarten. Wir sind auf jeden Fall gespannt auf das Buch und immer wieder erstaunt darüber was die Welt der Katzen noch so alles zu bieten hat. Foto 1: rihaij Foto 2: orlizasa
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Dienstag, 13. Februar 2018

Bald erhältlich: Lebensechte Roboter Katze

Innovationen die noch vor wenigen Jahren als absolute Fiktion und technischer Mumpitz deklariert wurden, sind heutzutage nahezu selbstverständlich in unserem Alltag integriert. Putzroboter reinigen unsere Wohnzimmer, elektronische Zahnbürsten putzen unsere Zähne, Fahrräder werden durch e-Bikes ersetzt und immer mehr Elektroautos fahren im öffentlichen Straßenverkehr umher. „Elektro“ ist nicht nur auf dem absoluten Vormarsch und wird von uns Endnutzern in jeglicher Form akzeptiert, sondern ist mittlerweile sogar richtig „in“. Gerade der Bereich künstliche Intelligenz ist seit Jahren eines der Schlüsselgebiete der Forschung. Egal ob fast schon allwissende Assistentinnen auf unseren Smartphones oder autonomes Reisen in selbst fahrenden Vehikeln – Hier werden täglich neue Fortschritte gemacht die dann auf den Messen der Welt präsentiert werden. Wir als Endverbraucher wollen natürlich immer noch mehr dieser herrlichen Technik besitzen und unseren Alltag durch Smart Home und Co. immer noch innovativer gestalten. Dieser Trend schreit natürlich geradezu danach, dass täglich neue Start-up Unternehmen „wie Pilze aus dem Boden schießen“. Eines dieser Unternehmen hat gestern Abend in San Diego auf einer eher unscheinbaren Kleinmesse für Elektronik die „personal robotic cat“ vorgestellt. Eines unserer Reporterteams war vor Ort und hat diese Innovation getestet und sich in den Fachkreisen umgehört – hier das Ergebnis unserer Recherche: 


Eine Power-Batterie hilft dabei selbst große Sprünge problemlos zu meistern.
„Am Messestand des Unternehmens, denkt man erst einmal man wäre im falschen Film.“, so einer unserer Reporter. Auf der ganzen Messe wurde Elektronik vorgestellt und hier konnte man lediglich einen Kratzbaum sehen auf dem eine absolut lebensecht wirkende Siamkatze entspannte. „Ab und zu stand diese auf, ließ sich von den Messebesuchern streicheln, schnurrte ein bisschen, putzte sich und legte sich anschließend wieder entspannt auf dem Kratzbaum nieder.“ berichtete uns unser Reporterteam. Doch diese Katze ist in Wirklichkeit ein hochkomplexer Roboter der fast schon beängstigend lebensecht programmiert wurde.
„Wir haben über 10 Jahre an diesem kleinen Meisterwerk hier gearbeitet und die Technik immer wieder verbessert. Heute können wir mit Stolz sagen, das der Rechenchip mit dem die `personal robotic cat´ agiert, der wohl intelligenteste seiner Art ist.“ erklärte Firmengründer und CEO Kenny McBobbie während er die Katze der Menge präsentierte. Laut den veröffentlichen Datenblättern ist die Katze dank eines großzügigen 12600 mAh Akkus täglich ganze 9 Stunden aktiv. Ist die Batterie leer, so kehrt sie automatisch auf den optional erhältlichen Kratzbaum zurück, der gleichzeitig als induktive Ladestation dient. Möchte man nicht zusätzlich Geld für diese doch recht sperrige Ladestation ausgeben, so kann man die Katze auch direkt über das mitgelieferte USB Typ C Ladegerät von Hand aufladen.  Auf die Stelle an der sich die Ladebuchse der Roboter Katze befindet, möchten wir nun nicht wirklich weiter eingehen…
 
Dieser Rechenchip ist sozusagen das Gehirn der Roboter Katze.
Doch warum sollte man sich überhaupt eine „personal robotic cat“ zulegen und wer ist die Zielgruppe für diesen Roboter, der mit 1399 US Dollar (ca. 1136 Euro) zugegebenermaßen ganz schön zu Buche schlägt. „Eigentlich jeder! Der Grundgedanke hinter dieser Innovation war allerdings der, dass z.B. auch Menschen mit Katzenhaarallergien in den Genuss des Beiseins einer Fellkatze kommen können. Außerdem ist die `personal robotic cat´ auch perfekt für ältere und leider auch meist etwas einsamere Menschen, die die Verantwortung die bei einer normalen Katze auf sie zukommen würde, nicht mehr alleine bewältigen können.“ erklärte uns CEO Kenny McBobbie vor Ort. Die „personal robotic cat“ ist absolut Pflegeleicht und braucht laut des Unternehmens außer der täglichen Akkuaufladung nichts weiter um zu „leben“. Über eine kostenlos erhältliche App für Smartphones und Tablets sowie einen kleinen Schalter der sich am Bauch der Katze befindet könne man außerdem die gewünschte Aktivität der Roboter Katze einstellen. Hier wäre vom „Fauler Couchtiger“ bis hin zum „hyperaktiven Streuner“ alles machbar und somit auf die Bedürfnisse der Katzenhalter alles einstellbar. Das Unternehmen warnt allerdings davor den "hyperaktiven Streuner" Modus im inneren eines Hauses auszuprobieren, da dieser Modus eher für große Gärten und Grundstücke entwickelt worden sei. Ignoriere man die Warnungen und würde diesen Modus trotzdem in den eigenen vier Wänden ausprobieren, so würde die Roboter Katze binnen weniger Stunden das komplette Interieur komplett zerlegen. Gardinen herunterreißen, Sofa zerkratzen, Teppich zerfetzen, Aquarium umschmeißen, Klopapier zerreißen, Zimmerpflanzen zerkauen und so weiter und so fort...
Die Besitzer eines Smartphones oder Tablets können sich dank der kostenlosen App zusätzlich noch über weitere Neuerungen freuen. Beispielsweise kann man die Katze so auch manuell steuern oder die Welt dank den in ihr integrierten Kameras durch ihre Augen sehen. Ein Update mit VR Funktion soll außerdem zeitnah erscheinen. Der amerikanische Verkaufsstart soll laut CEO Kenny McBobbie im 2. Quartal diesen Jahres sein. Ein genauer Termin für den Verkauf in Deutschland stehe noch nicht fest, wird aber bis spätestens Ende des Jahres folgen. Außerdem sollen nachfolgenden Monaten nach der Veröffentlichung dann noch weitere Katzenrassen-Imitationen wie z.B. die Perserkatze oder Bengalkatze auf den Markt kommen. Wir sind definitiv über den Fortschritt der Technik verblüfft, haben aber trotzdem die echte Katze irgendwie lieber, auch wenn die vom Unternehmen angedachten Zielgruppen durchaus ihren Sinn ergeben.
Bild 1: Three-shots Bild 2: rihaij Bild 3: manseok
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Mittwoch, 24. Januar 2018

Bald möglich: Geld verdienen mit Katzenhaaren

Spezielle Kämme, Haarbürsten und letztendlich auch der Strom für den Staubsauger - Kurz gesagt haben Menschen die mit Katzen zusammenwohnen bisher immer gut und gerne Geld dafür ausgegeben ihre Wohnräume von Katzenhaaren zu befreien, beziehungsweise die Anzahl dieser zu minimieren. Gerade in der Übergangszeit von kalten und warmen Jahreszeiten haaren unsere geliebten Fellnasen natürlich noch mehr als sonst. Doch sind wir mal ehrlich - eigentlich haaren sie immer. Egal ob auf dem Teppich, auf dem Sofa oder auf unserer Kleidung – Katzenhaare haften überall und verteilen sich seit eh und je mit Bravour in unserem Leben. Mit der Zeit werden dann selbst die penibelsten Putzfreaks auch etwas entspannter und nehmen es mit Sätzen wie „Ohne Katzenhaare ist man nicht richtig angezogen.“ einfach so hin. Nun könnten sich die bisher eher lästigen Katzenhaare allerdings als wahre Goldgrube für Katzenbesitzer herausstellen, denn in Kürze wird ein norwegisches Startup Unternehmen namens „CHECE“ an den Start gehen, dass laut Aussage des Firmengründers bereits schon in Kürze die Welt sowie unser Energiebewusstsein komplett verändern wird. „CHECE“ ist die Abkürzung für „Cat Hair Equals Clean Energy“ was zu Deutsch so viel wie „Katzenhaare ergeben saubere Energie“ bedeutet. Firmenchef und Gründer Dr. Mattis Kristofer Svensson hat in den letzten 5 Jahren zusammen mit seinem Team ein kompliziertes Verfahren entwickelt, mit dem abgefallene Katzenhaare in Energie und damit in Strom für Millionen Haushalte Weltweit umgewandelt werden können. Doch wie funktioniert das Ganze, wann kommt CHECE auch nach Deutschland und wie kann man denn nun als Katzenbesitzer mit abgefallenen Katzenhaaren Geld verdienen? Wir waren als erstes deutsches Reporterteam vor Ort und haben direkt im Startup Unternehmen nachgefragt.

Mit Katzenhaaren Strom erzeugen und dann auch noch Geld verdienen?

„Haare sind im Grunde verhornte Zellen, die zu langen Fäden herangewachsen sind und aus einer bestimmten Art von Protein namens Keratin bestehen. Egal ob Katzen oder Menschenhaare – beide bestehen hauptsächlich aus diesem Protein das hauptsächlich aus Aminosäuren aufgebaut ist. Diese haben einen sehr hohen Schwefel Gehalt den wir beim Verbrennen mit z.B. einem Feuerzeug als übel riechend und gerade zu stinkenden Geruch wahrnehmen. Wir haben allerdings herausgefunden, dass Katzenhaare im Gegensatz zu Menschenhaaren außerdem noch eine Art Super-Protein besitzen, das für uns fast unendliche Möglichkeiten zur Energieherstellung bietet. Dieses haben wir auf den Namen Katzeitin getauft und es ist sozusagen der Schlüssel für unseren Erfolg.“ erklärte Firmengründer und CEO Dr. Mattis Kristofer Svensson unserem Reporterteam vor Ort. Uns wurde erklärt, dass Katzen jeden Tag ungefähr 12 bis 16 Stunden schlafen und hierbei mehr Energie als sie letztendlich verbrauchen können produzieren. Diese Energie wird als Katzeitin gebündelt und wächst über das Fell im wahrsten Sinne des Wortes einfach aus ihrem Körper heraus. Das ganze Verfahren funktioniert allerdings nur mit von selbst abgefallenen Katzenhaaren bzw. mit denen die bei sanftem Bürsten dann an den Kämmen hängen bleiben, da nur diese das volle Potenzial an Katzeitin bieten. Aus den Abfallstoffen, die bei der Umwandlung von Katzenhaaren zu Strom entstehen, wird anschließend außerdem noch ein biologischer Pflanzendünger produziert. Dieser Dünger wird dann in der Erde von Mikroorganismen zersetzt, deren Ausscheidungen einen erstklassigen Düngeeffekt für Pflanzen ergeben. 
Unglaublich aber wahr: Katzenhaare werden bald die größte Energiequelle der Welt sein.

Die Idee, ausgefallene Katzenhaare in Energie umzuwandeln scheint genauso verrückt wie auch genial zu sein. Um derzeit etwa 10 kWh Strom zu erzeugen benötigt man entweder 1 Liter Öl oder 1 m³ Gas. Laut Dr. Mattis Kristofer Svensson ist es dank seines ausgeklügelten Verfahrens möglich aus gerade mal einer Hand voll leicht komprimierter Katzenhaare unglaubliche 15 kWh Strom zu erzeugen. Wie genau dieses Verfahren zur Umwandlung funktioniert, bleibt natürlich ein gut gehütetes Firmengeheimnis, soll aber bis zum Jahre 2040 alleine in Deutschland über 31 % der Stromerzeugung (Siehe Grafik) ausmachen. Das Gute daran ist, dass das alles auf einem Rohstoff basiert, der so noch nicht als Rohstoff wahrgenommen wurde und mit unglaublicher Geschwindigkeit nachwächst. Im Laufe ihres Lebens produziert eine Katze ungefähr 7 bis 8 Kilogramm Fell, wovon sie täglich unzählbar viele einzelne Haare verliert. Multipliziert man dies alleine in Deutschland mit den derzeit ca. 13,5 Millionen hier lebenden Hauskatzen, dann erhält man unglaubliche 101,25 Millionen Kilogramm Fell. Diese Mengen ergeben nicht nur massenhaft Energie für Millionen Haushalte sondern lassen auch die Kassen der Katzenbesitzer klingeln.

Mit Katzenhaaren bares Geld verdienen - Da freut sich der Katzenbesitzer!
Um allerdings den Strom in diesen besagten Mengen überhaupt produzieren zu können, setzt das Unternehmen auf die weltweite Mithilfe der Katzenbesitzer die dafür natürlich überaus lukrativ entlohnt werden. Laut Herr Dr. Svensson gehen die ersten Umwandlungswerke bereits in wenigen Wochen ans öffentliche Netz. Alleine in Deutschland sollen in den nächsten Monaten über 125 Sammelstationen eingerichtet werden, an denen man die Katzenhaare abgeben, wiegen lassen und dann verkaufen kann. Katzenbesitzer die zu weit von einer solchen Sammelstation entfernt wohnen, können die Katzenhaare natürlich auch per Paket direkt an das Unternehmen senden. Auf einer Pressekonferenz die gestern Abend via Live-Stream im Internet abgehalten wurde, verkündete Firmenchef Herr Dr. Svensson, dass 45 Gramm bzw. eine Hand voll leicht komprimierter Katzenhaare gegen derzeit geplante 3,69 Euro angekauft werden. Dieser Preis resultiert aus den Fakten, dass eine Kilowattstunde Strom gerade ungefähr 29 Cent kostet. Rechnet man diese mit den sich aus einer Hand leicht komprimierter Katzenhaare ergebenden 15 Kilowattstunden mal 29 Cent erhält man 4,35 Euro die dann so vom Unternehmen verkauft werden. Das Unternehmen nimmt also gerade einmal 15 % Margen für Herstellungskosten ein, die natürlich nur dank der unglaublich großen Mengen rentabel sind. Herr Dr. Svensson machte allerdings auch darauf aufmerksam, dass bei steigenden Strompreisen natürlich auch die Ankaufspreise für Katzenhaare steigen und die Katzenbesitzer so noch mehr verdienen können. Unsere Redaktion ist jedenfalls begeistert über diese Möglichkeit Fossile Brennstoffe durch Katzenhaare zu ersetzen und nebenbei auch noch gutes Geld für den eigenen Geldbeutel zu verdienen. Die Katzenbesitzer, die damals durch das zurückgerufene Katzenshampoo einen exorbitanten Fellwuchs ihrer Lieblinge beklagten, freuen sich natürlich nun umso mehr. Ab jetzt werden bei uns auf jeden Fall schon einmal kräftig Katzenhaare gesammelt und unsere süßen Fellnasen freuen sich natürlich auch, weil wir sie nun noch öfter mit sanften Streicheleinheiten, bei denen dann Unmengen an Katzenhaaren abfallen, verwöhnt werden.
Foto 1: Paul Joseph  Foto2 : Dr. Mattis Kristofer Svensson Foto 3: Alexas Fotos
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Donnerstag, 18. Januar 2018

Katzen-Autoschieber-Bande schlägt erneut zu

Die Anwohner der Hamburger Innenstadt staunten heute Morgen nicht schlecht, als viele ihrer sorgfältig auf den Parkplätzen der Stadt abgestellten Autos plötzlich wie von Geisterhand über Nacht in Richtung Straßenmitte bewegt wurden. Der Rekord hierfür lag übrigens bei stattlichen 30 Zentimetern, die ein Opel Rekord (was für ein lustiger Zufall) über Nacht vom Randstein weggewandert war.  Während bereits viele verwirrt nach einer logischen Erklärung für diese äußerst mysteriösen Ereignisse suchten, hat eines unserer Reporterteams durch Zufall den entscheidenden Schnappschuss gelandet. Dieser Foto belegt, dass in Deutschlands Hauptstädten wieder Katzen-Autoschieber-Banden unterwegs sind. Anders als menschliche Autoschieber-Banden die lediglich illegal Autos erwerben und dann meistens im Ausland wieder verkaufen, schieben Katzen-Autoschieber-Banden die Autos wirklich von der Stelle und machen so ihrem Namen alle Ehre. Dass es sich bei unserem Beweisfotos allerdings nur um eine sich streckende Katze handelt und eventuell die derzeit herrschenden orkanartigen Unwetter etwas mit den verschobenen Autos zu tun haben könnten, konnten wir in unserem Labor durch eine ausgiebige Fotoanalyse belegen. Wie in dem Buch „Katzen an die Macht“ nachzulesen, besitzen Katzen neben einem hervorragenden Gehör, einem außerordentlichen Gleichgewichtssinn auch noch viele weitere sehr hochentwickelte Sinne. Laut den Aussagen des Labors, sind Superkräfte mit denen Katzen sogar ganze Autos verschieben können also definitiv nicht unrealistisch und denkbar. Wer also keine bösen Überraschungen erleben möchte, parkt besser in der Garage oder nutzt von nun an das Fahrrad oder die öffentlichen Verkehrsmittel. Bleibt nur zu hoffen, dass sich die Katzen nicht zu riesigen Autoschieber-Banden zusammenschließen und dann sogar ganze Busse oder Straßenbahnen aus den Schienen schieben.
Foto: gazitd
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