Montag, 3. Februar 2020

Coronavirus! Mundschutzpflicht für Katzen?!

Kaum ein Tag vergeht, ohne das der berüchtigte Coronavirus (Virus der Coronaviridae Familie) nicht erneut in den Schlagzeilen steht. Das dieser sich erschreckend schnell verbreitende Virus allerdings auch direkte Auswirkungen auf die Katzenwelt und deren Alltag hat, ist neu. Trotz des in Deutschland eher als niedrig einzustufenden Risikos einer Erkrankung bzw. Infektion durch den besagten Virus, haben unsere führenden Forscherinnen und Forscher heute morgen in einer recht spontan einberufenen Versammlung eine sogenannte "Mundschutzempfehlung für Katzen" ausgesprochen. Diese vorerst als Empfehlung deklarierte Veröffentlichung, soll aber binnen kürzester Zeit in eine gesetzliche Pflicht umgewandelt werden. "In Deutschland gibt es derzeit ungefähr 35 Millionen Haustiere wovon grob geschätzt etwa 9 Millionen Katzen sind. Da Katzen im Gegensatz zu Hunden nicht steuerpflichtig sind, basieren diese Zahlen wirklich auf wagen Vermutungen. Allerdings ist eines klar: Gerade die Freigänger unter den Katzen agieren auf ihrer Beutejagd oftmals in einem Radius von mehreren Kilometern und durchstreifen hier hunderte Meter verschiedenster Flächen wie Wälder, Städte, Dörfer usw. - Unsere neuesten Erkenntnisse ergeben, das die Katze als unangefochtener Meister unter den Lebewesen des Planeten Erde zwar absolut immun gegen den Coronavirus ist, diesen allerdings unter Umständen an uns Menschen übertragen könnte. Daher unsere gerade eben ausgesprochene Mundschutzempfehlung für Katzen..." erklärte Herr Dr. Prof. Henri Dreistein von Mumpitz heute Nachmittag auf einer Pressekonferenz in Berlin, die sofort nach der Forscherversammlung stattfand. Ob und wann die besagte Empfehlung zu einer Pflicht werden könnte, steht also noch in den Sternen, kann aber auch nicht komplett ausgeschlossen werden. Sobald es hier Neuigkeiten gibt, werden wir natürlich sofort wie gewohnt davon berichten.
Foto: LoggaWiggler, GLady

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